
Wer in Putbus baut, bewegt sich zwischen zwei Welten. Im Kern steht eine Planstadt, die Fürst Wilhelm Malte ab 1810 im Stil des Klassizismus anlegen ließ, mit weißen Fassaden, dem runden Circus und dem Schlosspark. Rundherum liegen rund dreißig Ortsteile, vom Hafendorf Lauterbach bis zu kleinen Gutsdörfern im leicht hügeligen Hinterland.
Für beide Lagen planen wir die Baustelleneinrichtung: Container für Büro und Aufenthalt, Sanitäranlagen, Lagerplätze, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun. Der Plan steht, bevor das erste Fahrzeug anrückt. Er richtet sich danach, wie viel Fläche ein Grundstück tatsächlich hergibt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der historische Stadtkern mit Circus, Marktplatz, Rathaus, Orangerie und Marstall wurde ab 1991 im Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ grundlegend saniert. Freie Flächen für Container und Material sind dort rar. Die Häuser stehen eng an Platz und Straße. Wer hier einen Kran stellt oder eine Lagerfläche braucht, muss sich nach Gehwegen, Sichtachsen und der Nutzung durch Gäste richten.
Ganz anders sieht es in den Dörfern aus. In Orten wie Pastitz, Posewald oder Kasnevitz ist Platz vorhanden, dafür führen die Zufahrten oft über schmale Nebenstraßen. Lastwagen mit Containern oder Fertigteilen brauchen dort eine Route, die Kurven, Tragfähigkeit und Gegenverkehr berücksichtigt.
Hinzu kommen die Böden. Am Rügischen und am Greifswalder Bodden wechseln flache Uferstreifen mit Böschungen. Die Freetzer Niederung ist ein früheres Moor, das über Generationen entwässert wurde. Auf solchen Flächen prüfen wir, wo Container, Silos und schwere Lasten stehen können, ohne einzusinken.

Wir zeichnen Container, Lager, Zufahrt und Kranstellung in einen Plan, der zur engen Lage am Circus ebenso passt wie zu einem weiten Gutshof im Umland.
Büro- und Aufenthaltscontainer stellen wir dort auf, wo sie Wege und Nachbarn nicht behindern. Die Sanitärlösung richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten.
Anschlüsse werden mit dem Versorger abgestimmt. In den Dörfern liegt der nächste Anschluss oft weiter entfernt, das bedenken wir bei Leitungswegen und Verteilern.
Absperrungen, Beschilderung und sichere Gehwege planen wir so, dass Gäste und Anwohner in der Stadt gefahrlos an der Baustelle vorbeikommen.
Jede Fläche auf dem Grundstück hat von Beginn an eine feste Aufgabe.
Container, Strom und Wasser stehen bereit, wenn die Gewerke anfangen.
Zufahrt und Wendemöglichkeiten sind auch auf schmalen Dorfstraßen geklärt.
Passanten und Anwohner werden sicher um die Baustelle herumgeführt.
→ Wir prüfen Ausweichflächen in der Nähe, setzen auf kleinere Lagermengen und stimmen eine Sondernutzung öffentlicher Flächen frühzeitig mit der Stadt ab.
→ Wir fahren die Route vorab ab, legen Fahrzeuggrößen fest und planen, wo Lastwagen wenden oder ausweichen können.
→ Lastverteilende Unterlagen, befestigte Stellflächen und eine Lage der schweren Einrichtung auf tragfähigem Grund verhindern Setzungen.
→ Bauzaun, Wegeführung und Beschilderung planen wir so, dass Fußgänger sicher geleitet werden und die Baustelle trotzdem arbeiten kann.
Arbeiten an Häusern rund um Circus und Markt, bei denen jeder Quadratmeter für Container und Lager abgestimmt sein muss.
Vorhaben an Kai, Promenade und Hafengebäuden, wo Einrichtung, Wasserlage und Besucherverkehr zusammenkommen.
Instandsetzung von Gutshäusern im Umland, mit viel Fläche, aber schwierigen Zufahrten über Nebenstraßen.
Umbauten an Theater, Orangerie oder Marstall, die im Schlosspark oder direkt daneben eingerichtet werden.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Nachbarschaft und Boden an und klären, welche Flächen genutzt werden dürfen.
Container, Lager, Kranstellung, Strom, Wasser und Zaun werden in einen maßstäblichen Plan übertragen.
Den Plan besprechen wir mit Bauleitung, Stadt und Versorgern. Genehmigungen für öffentliche Flächen werden vorbereitet.
Wir richten die Baustelle nach Plan ein und passen sie an, wenn sich der Bauablauf ändert.
Liegt eine Baustelle an einem der klassizistischen Häuser am Circus, dann planen wir die Einrichtung auf kleinstem Raum. Container stehen auf einer abgestimmten Fläche abseits des Platzes, Material kommt in kleinen Mengen und wird nicht auf Vorrat gelagert. Der Bauzaun hält den Gehweg frei.
Wird zur selben Zeit eine Gutsanlage im Umland instandgesetzt, dann ist das Bild umgekehrt. Dort ist genug Platz für Lager und Container, aber die Zufahrt verlangt Aufmerksamkeit. Wir legen fest, welche Fahrzeuge die Dorfstraße nutzen und wo eine befestigte Stellfläche entsteht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Karte, nach der alle anderen arbeiten. Das Logistik-Management liest daraus, wo Lastwagen halten und entladen. Die operative Baulogistik weiß, wo Lager, Abfallbehälter und Arbeitswege liegen.
Auch Sicherheit und Sanitätsdienst greifen darauf zurück. Zugänge, Rettungswege und Treffpunkte stehen im Plan, damit sie im Ernstfall nicht zugestellt sind.
Das hängt vom Vorhaben ab. Im engen Kern rund um Circus und Markt kommen wir oft mit wenigen Containern aus, wenn Material nicht gelagert, sondern bedarfsgerecht angeliefert wird. Wo öffentliche Flächen gebraucht werden, klären wir die Nutzung frühzeitig mit der Stadt.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Umfang. Wir entwerfen eine Einrichtung, die zu Grundstück und Zufahrt passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Putbus. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit