
Sundhagen ist eine Flächengemeinde: Knapp 160 Quadratkilometer, 35 Ortsteile und rund 5.000 Einwohner verteilen sich zwischen dem Strelasund im Norden und der Feldmark Richtung Grimmen. Ein Baufeld liegt hier selten an einer breiten Hauptstraße, sondern meist am Rand eines Dorfes, neben einem Gutspark oder auf einer Wiese am Ortsausgang. Wo Container, Lager und Bauzaun stehen sollen, ist deshalb die erste Frage jeder Planung.
Wir planen die Baustelleneinrichtung in Sundhagen so, dass sie zum Gelände passt: Lagerflächen auf tragfähigem Grund, eine Zufahrt, die Sattelzüge auch im nassen Herbst noch tragen kann, Baustrom und Bauwasser an der richtigen Stelle. Das Ergebnis ist ein Plan, nach dem die Einrichtung vor dem ersten Gewerk steht und sich im Lauf der Bauzeit umbauen lässt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund wechselt auf kurzer Strecke. In vielen Moorlinsen der Gemeinde wurde bis in die 1950er Jahre Torf gestochen, an anderen Stellen liegen Kiesvorkommen, die teils im Tagebau abgebaut wurden. Für Kranstandorte, Containerfundamente und Baustraßen in Sundhagen heißt das: Die Tragfähigkeit wird nicht angenommen, sondern vor der Aufstellung geprüft oder mit Platten und Schotter hergestellt.
Um Reinkenhagen wurde ab 1961 Erdöl gefunden und bis 1996 gefördert, auch bei Miltzow gab es Quellen. Wer auf früher genutzten Flächen einrichtet, plant Leitungsauskunft und Bodenansprache vor dem ersten Pfosten ein. Das Gelände selbst ist flach und liegt meist zwischen 10 und 20 Metern Höhe, was weite Flächen leicht macht und Entwässerung zur eigentlichen Aufgabe.
Dazu kommt der Bestand: Gutshäuser von Behnkendorf bis Niederhof, Dorfkirchen wie in Reinberg und Brandshagen, Turmhügel und Burgwälle. Eine Einrichtung neben einem Denkmal braucht Abstand zu Mauerwerk, Wurzeln und Bodendenkmal, also kleinere Flächen und genaue Wege.

Lager, Container, Kran und Wendeflächen legen wir auf die Teile, die in Sundhagen tragen. Wo der Boden weich ist, sehen wir eine Lastverteilung vor. Der Plan zeigt Bauabschnitte, damit Flächen mit dem Baufortschritt wandern können.
Viele Dorfstraßen sind schmal und an Gehöften eng. Wir planen Zufahrt, Ausweichstellen und eine befestigte Baustraße bis ans Baufeld, damit Lieferfahrzeuge nicht im Bankett versinken.
Büro, Aufenthalt, Sanitär und Magazin stellen wir nach Größe der Baustelle zusammen. Auf dem Land ohne nahe Anschlüsse planen wir Frischwassertank und Abwassersammlung mit ein.
Wir stimmen Anschlüsse mit dem Netzbetreiber ab, verteilen Baustrom an alle Gewerke und schließen das Gelände mit Bauzaun und Beschilderung zur Straße hin ab.
Die Einrichtung in Sundhagen steht auf geprüftem Grund und nicht auf einer Annahme.
Zufahrt und Wendefläche sind geplant, bevor der erste Sattelzug kommt.
Denkmale, Gärten und Parks neben dem Baufeld bleiben unberührt.
Container, Strom, Wasser und Zaun kommen nach einem gemeinsamen Plan.
→ Wir sehen Lastverteilplatten oder eine Schotterlage vor und legen schwere Lasten auf die tragfähigen Teile der Fläche.
→ Ausweichbuchten, eine klare Einfahrt und eine Wendefläche auf dem Baufeld verhindern, dass Fahrzeuge auf der Straße rangieren.
→ Wir ziehen Schutzzonen im Plan, halten Abstand zu Wurzelbereichen und legen Lager auf die abgewandte Seite.
→ Wir planen Leitungswege, Verteiler und bei Bedarf Tanks so, dass jedes Gewerk versorgt ist, ohne dass Kabel über Wege laufen.
Neue Wohngebiete wie an der Straße nach Niederhof in Brandshagen oder nordöstlich des Dorfkerns von Ahrendsee brauchen Erschließungsflächen und Lager für viele Bauabschnitte.
Am Strelasund liegen Bebauungspläne wie „Zum Hafen“ und „Küstenweg“. Dort ist Platz knapp und das Wasser nah.
Gutshäuser in Bremerhagen, Falkenhagen, Hildebrandshagen oder Middelhagen verlangen kleine Einrichtungen mit Rücksicht auf Park und Mauerwerk.
Vorhaben wie der Verbrauchermarkt in Reinberg oder die Gesundheitseinrichtung in Brandshagen brauchen eine Einrichtung neben laufendem Ortsverkehr.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft an und klären, welche Anschlüsse in der Nähe liegen.
Lager, Container, Kran, Baustraße und Zaun kommen in einen Plan mit Bauabschnitten, abgestimmt mit Ihrer Bauleitung.
Wir richten die Baustelle nach Plan ein, befestigen Flächen und schließen Strom und Wasser an.
Mit dem Baufortschritt passen wir die Einrichtung an und räumen am Ende die Flächen geordnet.
Liegt eine Baustelle in Sundhagen am Rand eines Ortsteils auf einer Wiese, unter der früher Torf gestochen wurde, dann prüfen wir vor dem Aufstellen die Tragfähigkeit der Flächen. Container und Materiallager kommen auf den festen Teil, der Kran auf eine Lastverteilung. Die Baustraße erhält eine Schotterlage bis zur Gemeindestraße.
Grenzt dieselbe Fläche an einen Gutspark, dann markieren wir Wurzelbereiche als Sperrzone, legen den Bauzaun entlang dieser Linie und führen die Zufahrt von der anderen Seite. So bleibt der Bestand unberührt und die Baustelle hat trotzdem Platz zum Wenden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Lieferzeitfenster, Bewachung und Sanitätsdienst lassen sich nur planen, wenn Flächen und Wege feststehen. Deshalb verbinden wir den Einrichtungsplan in Sundhagen mit dem Logistikkonzept und der Sicherung des Geländes.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Plan an: Flächen werden frei, neue Lager kommen hinzu, der Zaun rückt nach. So bleibt die Einrichtung über die ganze Bauzeit stimmig.
In vielen Moorlinsen der Gemeinde wurde früher Torf gestochen. Vor der Aufstellung prüfen wir deshalb, wo der Boden trägt. Gibt er nach, sehen wir Lastverteilplatten oder eine Schotterlage vor. Schwere Lasten wie Kran und Materiallager kommen auf die festen Teile der Fläche.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitrahmen. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Versorgung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Sundhagen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit