
Wer in Meldorf baut, bekommt Material meist über zwei Bundesstraßen: Die B 5 verbindet die Stadt mit Heide und dem Seehafen Brunsbüttel, die B 431 führt nach Albersdorf. Beide treffen sich in Meldorf und führen weiter zur A 23. Ohne Steuerung landen Betonmischer, Stahl und Fertigteile gleichzeitig vor einem Tor, das nur Platz für einen Wagen hat.
Unser Logistik-Management ordnet diese Ströme. Wir erstellen ein Baulogistikkonzept, vergeben feste Zeitfenster für jede Lieferung, legen Routen fest und stimmen die Abläufe mit Gewerken, Lieferanten und Nachbarn ab. So kommt das Material dann an, wenn es eingebaut wird.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die nächsten Anschlussstellen der A 23, Heide-Süd und Albersdorf, liegen laut Stadt jeweils rund 15 Autominuten entfernt. Der Schwerverkehr erreicht Meldorf also über Bundesstraße und Ortsdurchfahrt. Für die B-5-Ortsdurchfahrt hat die Stadt eine eigene Verkehrsstudie als Baustein ihres Verkehrsentwicklungsplans erstellen lassen, ein Zeichen dafür, wie sehr diese Achse den Ort prägt.
Im Zentrum bündeln sich viele Wege auf kleinem Raum. Am Bahnhof liegt der ZOB mit Buslinien nach Heide, Brunsbüttel, Wesselburen und St. Michaelisdonn, nicht weit davon beginnt am Zingel die Fußgängerzone. Lieferungen dorthin brauchen kurze, abgestimmte Zeitfenster und eine Wartezone außerhalb der engen Straßen.
Mehrere Schulen liegen im Stadtgebiet, darunter Grundschule, Gemeinschaftsschule, die Meldorfer Gelehrtenschule und das Berufsbildungszentrum Dithmarschen. Rund um Schulbeginn und Schulschluss sind viele Kinder und Jugendliche zu Fuß und mit dem Rad unterwegs. Ein Lieferplan für Meldorf rechnet diese Zeiten von vornherein heraus.

Wir erfassen Gewerke, Mengen, Lieferketten und Flächen und leiten daraus einen Ablaufplan ab. Er zeigt, welches Material wann kommt, wo es abgeladen wird und wie lange es bleiben darf.
Mit digitalem Slot-Management bekommt jeder Lastwagen ein festes Zeitfenster. Kommt ein Fahrer zu früh, wartet er an einem vereinbarten Punkt statt in einer Wohnstraße von Meldorf.
Wir legen fest, über welche Straßen Lieferungen anfahren und wo sie warten. Lange Fahrzeuge führen wir über B 5 oder B 431 an die Baustelle, nicht durch die Altstadt.
Lieferungen werden an den tatsächlichen Baufortschritt gekoppelt. Weniger Material auf Vorrat heißt weniger Umlagern, weniger Bruch und mehr freie Fläche auf der Baustelle.
Lastwagen stehen nicht im Stau vor dem Tor, sondern fahren zum vereinbarten Zeitpunkt vor.
Kran und Personal arbeiten ohne Leerlauf, weil Material im Takt ankommt.
Die Nachbarschaft kennt die Lieferzeiten vorab und wird seltener überrascht.
Freie Flächen auf der Baustelle bleiben frei, weil weniger auf Vorrat lagert.
→ Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster, Abweichungen werden gemeldet und die Reihenfolge wird kurzfristig neu geordnet.
→ Wir legen Lieferungen in ruhigere Stunden und stimmen Halteflächen so ab, dass Busse ungehindert ein- und ausfahren.
→ Ein Wartepunkt an der Bundesstraße nimmt verfrühte Fahrzeuge auf, abgerufen wird erst, wenn Kran und Personal bereitstehen.
→ Wir informieren über Lieferzeiten, halten Gehwege frei und vermeiden Lieferungen in den Ruhezeiten.
Neubauten im Plangebiet zwischen Hindenburgstraße, Zingel und Bahnhof, wo Busse, Bahnreisende und Baustellenverkehr aufeinandertreffen.
Bauvorhaben in den Plangebieten an der Kampstraße mit großen Liefermengen in der Nähe von Einzelhandel.
Erweiterungen und Sanierungen an Schulstandorten, bei denen Lieferungen um den Unterricht herum geplant werden.
Arbeiten am Wärmenetz der Stadt, bei denen Material für wechselnde Abschnitte an verschiedene Straßen geliefert wird.

Wir sammeln Terminplan, Liefermengen, Zufahrten und Einschränkungen in der Umgebung der Baustelle.
Aus den Daten entstehen Lieferplan, Routen, Wartepunkte und ein Zeitfenstersystem für alle Lieferanten.
Wir rufen Fahrzeuge ab, ordnen die Reihenfolge bei Verspätungen neu und halten die Zufahrt frei.
Wöchentlich gleichen wir Plan und Wirklichkeit ab und passen Zeitfenster und Flächen an den Baufortschritt an.
Liegt ein Rohbau in Meldorf zwischen Bahnhof und Zingel, dann teilen sich Betonmischer, Stahllieferungen und Linienbusse dieselben Straßen. Kommen drei Fahrzeuge gleichzeitig, blockieren sie den Busverkehr und die Zufahrt zur Fußgängerzone.
In diesem Fall vergeben wir für jeden Betonierabschnitt einen festen Lieferplan, lassen Mischer an einem Wartepunkt außerhalb des Zentrums bereitstehen und rufen sie einzeln ab. Stahl und Schalung kommen in Zeitfenstern außerhalb der Schulwegzeiten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf dem Terminplan der Bauleitung auf. Wir übersetzen Bauabschnitte in Liefermengen und Zeitfenster und gleichen sie wöchentlich mit dem tatsächlichen Fortschritt ab.
Ändern sich Termine, verschieben wir die Lieferungen, informieren Lieferanten und passen die Flächenbelegung an. Die Bauleitung behält den Überblick, ohne jeden Lastwagen selbst disponieren zu müssen.
Schwerlastverkehr erreicht die Stadt über die A 23 und dann über B 5 oder B 431. Wir planen die Route bis zur Baustelle, prüfen enge Stellen in der Ortsdurchfahrt und beantragen bei Bedarf Genehmigungen für Sondertransporte.

Nennen Sie uns Bauzeit, Gewerke und Zufahrt. Wir entwerfen Ihnen einen Lieferplan, der zu Straßen und Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Meldorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit