
Hamburg-Tonndorf ist ein Stadtteil von knapp vier Quadratkilometern mit gut 15.000 Einwohnern, der zum größten Teil aus Wohnquartieren besteht. Gewerbeflächen liegen eher an den Rändern. Wer hier baut, findet selten eine freie Wiese für Container und Material, sondern meist ein Grundstück zwischen Nachbarhäusern, einer Wohnstraße und vielleicht dem Bahndamm.
Genau deshalb beginnt die Baustelleneinrichtung bei uns mit dem Lageplan: Wo stehen Büro- und Aufenthaltscontainer, wo lagert Material, wo dreht der Lkw, wo verläuft der Bauzaun? Wir planen diese Fragen für Ihr Grundstück in Hamburg-Tonndorf, bevor der erste Container angeliefert wird und setzen den Plan anschließend auf der Fläche um.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil wird von Verkehrsachsen zerschnitten: Ahrensburger Straße und Stein-Hardenberg-Straße, die Tonndorfer Hauptstraße, die Jenfelder Allee Richtung A 24 und quer dazu die Bahnstrecke Lübeck–Hamburg. Unter der Bahn führen seit 2006 und 2007 Unterführungen am Sonnenweg und an der Tonndorfer Hauptstraße hindurch. Für die Einrichtung heißt das: Die Zufahrt zum Baufeld wird zuerst geklärt, inklusive der Frage, welche Fahrzeughöhe durch welche Unterführung passt.
Entlang der Bahn wird für die künftige S4 eine eigene Strecke gebaut. Zwischen Hasselbrook und Ahrensburg entstehen zwei zusätzliche Gleise, der Bahnhof Tonndorf bekommt angehobene, barrierefreie Bahnsteige und Lärmschutzwände sind auf langen Abschnitten vorgesehen. Grundstücke an der Strecke grenzen damit an ein Bahnbaufeld, dessen Flächen und Zufahrten sich mit dem Baufortschritt verschieben.
Im Norden fließt die Wandse durch die sumpfigen Tonndorfer Wiesen, die Rahlau bildet die Grenze zu Jenfeld und das Strandbad Ostende ist aus einer vollgelaufenen Tongrube entstanden. Auf solchen Böden tragen Lagerflächen und Containerstandorte nicht ohne Weiteres. Wir prüfen mit Ihrem Baugrundgutachten, wo eine Schotterlage, Lastverteilungsplatten oder ein anderer Standort sinnvoll sind.

Auf einem Wohnbaugrundstück in Hamburg-Tonndorf fehlt oft der Platz für eine breite Containerreihe. Wir planen gestapelte Anlagen, Aufenthaltsräume und Sanitärcontainer so, dass Fluchtwege frei bleiben und Nachbarfenster nicht zugestellt werden.
Wir stimmen Anschlusspunkte mit dem Netzbetreiber ab, legen Verteilerstandorte fest und führen Leitungen so, dass sie Fahrwege nicht kreuzen. Bei Baufeldern an der Wandse achten wir auf hochwassersichere Standorte der Verteiler.
Der Bauzaun folgt der Grundstücksgrenze und lässt Gehwege dort, wo es geht, frei. An Ahrensburger Straße oder Tonndorfer Hauptstraße planen wir Beschilderung und Absperrung nach der verkehrsrechtlichen Anordnung.
Wir legen fest, welche Flächen für Bewehrung, Schalung, Steine und Container für Abfall gebraucht werden und wo ein Kran oder Teleskoplader sie erreicht. Was nicht aufs Grundstück passt, wird als Zwischenlager außerhalb oder als Just-in-time-Lieferung geplant.
Der Lageplan steht, bevor die erste Lieferung rollt und jedes Gewerk weiß, wo seine Fläche liegt.
Container, Strom, Wasser und Zaun kommen aus einer Planung statt aus vier Einzelaufträgen.
Zufahrten durch Unterführungen und Wohnstraßen sind vorher geprüft statt am Aufbautag improvisiert.
Bodenverhältnisse an Wandse und Rahlau fließen in die Wahl der Standorte ein.
→ Wir prüfen vorab die Maße der Fahrzeuge für Containeranlieferung und Kran und planen bei Bedarf eine Ausweichroute über eine andere Querung.
→ Wir beantragen Halteverbotszonen für die Aufbautage und legen die Anlieferung der Container in Zeiten mit wenig Verkehr.
→ Containerstandorte und Lagerflächen erhalten eine tragfähige Unterlage, schwere Lasten rücken auf festere Bereiche des Grundstücks.
→ Wir gleichen den Lageplan mit den bekannten Baufeldern und Zufahrten der Bahnbaustelle ab und halten Abstand zu Gleisbereich und Bahngrund.
Neubauten und Nachverdichtung zwischen bestehenden Häusern, bei denen Containerstandort und Kranaufstellung auf engem Raum geplant werden.
Vorhaben an Grundstücken entlang der Strecke Lübeck–Hamburg, die neben dem S4-Ausbau Zufahrt und Abstand zur Bahn klären müssen.
Sanierungen und Erweiterungen bei laufendem Betrieb, etwa an Grundschulen, bei denen Baufeld und Schulweg sauber getrennt werden.
Umbauten auf den gewerblich genutzten Flächen am Rand von Hamburg-Tonndorf mit Lieferverkehr und eigenen Hofflächen.

Wir sehen uns Fläche, Nachbarbebauung, Zufahrten und mögliche Engstellen wie Unterführungen in Hamburg-Tonndorf an.
Container, Lager, Kran, Tore und Fahrwege landen in einem Plan, abgestimmt mit Bauleitung und Baugrundgutachten.
Halteverbote, verkehrsrechtliche Anordnung, Baustrom und Bauwasser werden beantragt, Container und Zaun bestellt.
Wir bauen die Einrichtung auf und passen sie an, wenn sich der Bauablauf ändert.
Liegt ein Mehrfamilienhaus-Neubau in einer Seitenstraße nahe dem Bahnhof Tonndorf, dann bleibt neben der Baugrube oft nur ein schmaler Streifen. In diesem Fall planen wir eine zweigeschossige Containeranlage an der Stirnseite des Grundstücks, einen Kranstandort, der Lagerfläche und Baugrube gleichzeitig erreicht und eine Zufahrt, die ohne die Unterführung auskommt, wenn diese für Tieflader zu niedrig ist.
Kommt hinzu, dass das Grundstück an den Bahndamm grenzt, dann halten wir mit dem Zaun den nötigen Abstand zur Bahnfläche, legen Strom- und Wasserleitungen auf die straßenzugewandte Seite und setzen Lagerflächen so, dass sie nicht unter Lärmschutzwänden oder Bahnanlagen liegen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für die Anlieferplanung im Logistik-Management und für die Bewachung der Baustelle. Deshalb übergeben wir den Lageplan mit Toren, Stellplätzen und Lagerzonen direkt an die nachfolgenden Leistungen.
Ändert sich der Bauablauf, etwa weil der Rohbau eine neue Ebene erreicht oder der Kran umgesetzt wird, passen wir die Einrichtung an und schreiben den Lageplan fort, sodass Polier, Gewerke und Bewachung in Hamburg-Tonndorf mit demselben Stand arbeiten.
Das hängt von der Zahl der Beschäftigten und den Gewerken ab. Auf engen Wohngrundstücken in Hamburg-Tonndorf planen wir oft gestapelte Container, um Fläche für Lager und Kran zu gewinnen. Den genauen Bedarf leiten wir aus Ihrem Bauzeitenplan ab.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeitenplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Container, Lager, Zufahrt und Zaun.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Tonndorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit