
Auf gerade einmal 1,2 Quadratkilometern wohnen in Hamburg-Dulsberg mehr als 17.000 Menschen. Freie Grundstücke gibt es kaum, gebaut wird fast immer an, in oder neben bestehenden Häusern. Wer hier eine Baustelle einrichtet, plant nicht auf einer leeren Wiese, sondern zwischen Hauseingängen, Innenhöfen, Gehwegen und Haltestellen.
Unsere Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container, Lagerflächen, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun stehen, bevor das erste Gewerk anrückt. Ziel ist eine Einrichtung, die auf die knappen Flächen passt und mit dem Baufortschritt mitwandert.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Fritz Schumacher ordnete die Siedlung in den 1920er-Jahren in drei- und viergeschossigen Klinkerblöcken an, die sich um Innenhöfe schließen. Diese Bauweise lässt zur Straße hin kaum Abstand. Ein Bürocontainer findet oft nur im Hof Platz, ein Materiallager vielleicht auf einem Abschnitt des Straßenrandes, der dafür genehmigt werden muss.
Mitten durch den Stadtteil verläuft der Grünzug Dulsberg, rund 50 Meter breit und über einen Kilometer lang. Er ist Park, keine Reservefläche. Wer daneben baut, muss Stellflächen so wählen, dass Bäume, Wege und Rasen geschont bleiben und die Einrichtung nicht in die Grünanlage hineinwächst.
Vieles in Hamburg-Dulsberg steht unter Denkmalschutz: die Schumacher-Siedlung, die Laubenganghäuser der Gebrüder Frank und der Schumacherbau der Schule am Alter Teichweg. Gerüstanker, Containerstandorte und Leitungswege dürfen Fassaden und Klinker nicht beschädigen. Das fängt bei der Planung an, nicht erst beim Aufbau.

Wir zeichnen Lager, Container, Entladestelle und Wege in einen Plan, der Höfe, Gehwege und Hauseingänge berücksichtigt. Für Flächen im öffentlichen Raum bereiten wir die Unterlagen für die Genehmigung vor.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden nach Platz und Bauphase gestellt, gestapelt oder versetzt. Sanitärlösungen planen wir so, dass Anschlüsse kurz und die Wege für die Gewerke frei bleiben.
In bewohnten Blöcken kommen Strom und Wasser oft aus dem Bestand oder aus einem eigenen Anschluss am Straßenrand. Wir planen die Verteilung, damit keine Kabel quer über Gehwege und Treppenhäuser laufen.
Bauzaun, Absperrungen und Beschilderung grenzen die Baustelle von Gehwegen, Höfen und Spielflächen ab. In Hamburg-Dulsberg gehören dazu oft sichere Durchgänge für Mieter, die während der Arbeiten in ihren Wohnungen bleiben.
Jeder Quadratmeter im Hof oder am Straßenrand hat eine klare Aufgabe.
Mieter und Passanten finden sichere Wege an der Baustelle vorbei.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, wenn die Gewerke anfangen.
Umbauten der Einrichtung sind geplant und kommen nicht überraschend.
→ Wir messen Durchfahrt und Hof auf, wählen passende Containergrößen und planen das Einheben vor Arbeitsbeginn, damit später keine Großgeräte mehr durch den Hof müssen.
→ Wir prüfen, welche Abschnitte sich für eine befristete Sondernutzung eignen. Dann bereiten wir die Anträge mit einem Lageplan vor.
→ Abstände, Schutzlagen und Ankerpunkte werden mit Bauleitung und Denkmalpflege im Plan festgehalten, bevor aufgebaut wird.
→ Der Flächenplan wird je Bauabschnitt fortgeschrieben, Container und Zaun wandern dorthin, wo als Nächstes gearbeitet wird.
Fassaden, Dächer und Fenster in den Blöcken der Schumacher-Siedlung, mit Einrichtung im Hof und am Straßenrand.
Neubau und Sanierung auf Schulgeländen wie am Alter Teichweg, wo Baufelder vom Schulbetrieb getrennt werden müssen.
Erneuerungen im Sportpark rund um Dulsberg-Bad und Olympiastützpunkt, mit Einrichtung neben genutzten Hallen und Plätzen.
Umbauten für Handwerk und Kleingewerbe am Osterbekkanal, wo Zufahrten schmal und Flächen geteilt sind.

Wir sehen uns Grundstück, Hof, Durchfahrten und Straßenrand an und klären, welche Flächen Ihnen zur Verfügung stehen.
Container, Lager, Entladestelle, Medien und Zaun kommen in einen Plan, abgestimmt mit Bauleitung und gegebenenfalls Denkmalpflege.
Wir stellen die Einrichtung vor Baubeginn auf, prüfen Anschlüsse und übergeben eine Baustellenordnung für alle Gewerke.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir den Plan an. Am Ende bauen wir zurück und übergeben Hof und Gehweg wieder sauber.
Wird in Hamburg-Dulsberg ein bewohnter Block mit Fassade, Dach und Fenstern saniert, dann reicht der Platz meist nicht für alles gleichzeitig. Wir legen Bürocontainer und Sanitär in den Hof, das Gerüst an die Straßenseite und eine kleine Lagerfläche auf einen genehmigten Abschnitt am Straßenrand.
Rücken die Arbeiten von einem Hausabschnitt zum nächsten, dann zieht die Einrichtung abschnittsweise mit. Zugänge zu den Hauseingängen werden dabei jeweils neu abgegrenzt, damit die Mieter nicht durch die Baustelle müssen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Flächenplan der Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für das Logistik-Management. Erst wenn Entladestelle und Lager feststehen, lassen sich Zeitfenster für Anlieferungen vergeben.
Auch die Baustellensicherheit baut darauf auf: Zaun, Tore und Beleuchtung bestimmen, wo kontrolliert und wo verschlossen wird. Für Flächen neben dem Grünzug stimmen wir den Plan mit der ökologischen Baubegleitung ab.
Meist im Innenhof des Blocks oder auf einem genehmigten Abschnitt am Straßenrand. Welche Lösung passt, hängt von Durchfahrt, Hofgröße und Bauphase ab. Wir messen das vorab auf und schlagen Ihnen eine Aufstellung vor, die die Mieter möglichst wenig einschränkt.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und die verfügbaren Flächen. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Dulsberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit