
Auf Baustellen in Hamburg-Eißendorf wird oft an Böschungen, in tiefen Baugruben am Hang oder auf hohen Gerüsten vor Altbauten gearbeitet. Kommt es dort zu einem Unfall, zählt, wer in den ersten Minuten hilft und wie schnell der Rettungsdienst an die verletzte Person herankommt.
Wir stellen Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer für Ihre Baustelle. Sie übernehmen die Erstversorgung, alarmieren und lotsen den Rettungsdienst, dokumentieren jeden Einsatz und kümmern sich um Löschmittel und Evakuierungswege. Welche Ausstattung die Baustelle braucht, stimmen wir mit Ihnen ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Pflicht hängt von der Größe ab. Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 muss auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten ein Betriebssanitäter da sein. Das betrifft in Hamburg-Eißendorf vor allem große Wohnungsbauvorhaben oder Baustellen mit mehreren Gewerken gleichzeitig. Auch darunter kann ein Sanitäter sinnvoll sein, wenn die Arbeiten besonders gefährlich sind.
Medizinisch ist der Stadtteil gut versorgt. Am Eißendorfer Pferdeweg im angrenzenden Heimfeld liegt ein großes Krankenhaus mit rund 900 Betten und einer Zentralen Notaufnahme, die im Neubau von 2014 untergebracht ist. Damit der Rettungsdienst diese Nähe nutzen kann, muss er die Baustelle aber auch erreichen und das ist am Hang oder in einer engen Wohnstraße nicht selbstverständlich.
Das Gelände selbst bringt Risiken mit. An der Nordflanke der Harburger Berge sind Baugruben tiefer und Böschungen steiler als im Flachland, Wege auf der Baustelle sind bei Nässe rutschig. Hinzu kommen Arbeiten in großer Höhe an mehrgeschossigen Gebäuden der 1920er und 1930er Jahre an der Eißendorfer Straße.

Ausgebildete Betriebssanitäter versorgen Verletzungen, betreuen erkrankte Beschäftigte und übergeben an den Rettungsdienst. Sie führen das Verbandbuch und dokumentieren jeden Einsatz nach den Vorgaben der Unfallversicherung.
Wir legen fest, wo der Rettungswagen hält, wie die Trage zur Einsatzstelle kommt und wer den Rettungsdienst an der Straße abholt. Bei Baustellen am Hang planen wir den Weg so, dass er auch bei Regen begehbar bleibt.
Brandschutzhelfer achten auf Löschmittel, freie Fluchtwege und gefährliche Arbeiten wie Schweißen oder Flämmen. Im Ernstfall leiten sie die ersten Löschversuche ein und unterstützen die Räumung.
Ob die Baustelle einen Sanitätsraum, eine Trage oder einen Defibrillator braucht, hängt von Größe und Gefährdung ab. Was die Baustelle braucht, stimmen wir mit Ihnen und Ihrer Fachkraft für Arbeitssicherheit ab.
Die Pflicht nach DGUV Vorschrift 1 ist bei großen Baustellen abgedeckt.
Verletzte werden versorgt, bevor der Rettungsdienst eintrifft.
Der Rettungsdienst findet ohne Umweg zur Einsatzstelle.
Brandschutz und Erstversorgung liegen in einer Hand.
→ Wir halten eine feste Haltefläche frei, beschildern den Weg und schicken einen Lotsen an die Straße, der den Rettungsdienst zur Einsatzstelle bringt.
→ Im Rettungsplan legen wir Zugänge und Wege für die Trage fest und stimmen bei Bedarf mit Ihnen ab, ob eine Rettung über den Kran vorbereitet werden muss.
→ Der Betriebssanitäter ist allen Gewerken bekannt, Notrufnummern und Sammelplatz hängen an den Containern aus.
→ Brandschutzhelfer begleiten die Arbeiten, halten Löschmittel bereit und kontrollieren den Bereich nach Ende der Arbeit.
Neue Quartiere mit vielen Gewerken gleichzeitig erreichen schnell die Grenze von 100 Versicherten.
Baugruben und Leitungsbau an der Nordflanke der Harburger Berge bringen steile Böschungen und schwierige Rettungswege mit sich.
Fassaden- und Dacharbeiten an Gebäuden der 1920er und 1930er Jahre bedeuten Arbeiten in Höhe und Heißarbeiten.
Am Eißendorfer Pferdeweg müssen Rettungswege des Krankenhauses frei bleiben, eigene Rettungswege der Baustelle werden getrennt geplant.

Wir klären mit Ihnen Zahl der Beschäftigten, gefährliche Arbeiten und Lage der Baustelle und leiten daraus den Bedarf ab.
Haltefläche, Wege, Sammelplatz und Meldekette werden festgelegt und auf der Baustelle ausgehängt.
Sanitäter und Brandschutzhelfer stellen sich den Gewerken vor und übernehmen die Absicherung während der Arbeitszeit.
Jeder Einsatz wird festgehalten, der Rettungsplan regelmäßig an neue Bauphasen angepasst.
Arbeiten auf einer Wohnbaustelle in Hamburg-Eißendorf mehr als 100 Versicherte gleichzeitig, dann ist ein Betriebssanitäter Pflicht. Liegt die Baugrube zudem am Hang unterhalb der Straße, dann legen wir einen befestigten Weg für die Trage an und markieren eine Haltefläche für den Rettungswagen am oberen Grundstücksrand.
Kommt es zu einem Sturz, dann versorgt der Sanitäter die Person, ein Kollege setzt den Notruf ab und ein zweiter holt den Rettungsdienst an der Straße ab. Nach dem Einsatz wird alles dokumentiert und der Rettungsplan auf Lücken geprüft.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Rettungswege funktionieren nur, wenn Einrichtung und Logistik sie mitdenken. Haltefläche, Tor und Wege planen wir deshalb schon im Plan der Baustelleneinrichtung ein.
Die Zugangskontrolle weiß, wo der Sanitäter zu finden ist und öffnet dem Rettungsdienst sofort das Tor. So greifen Sicherheit und Sanitätsdienst ineinander.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist ein Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten vorgeschrieben. Bei kleineren Baustellen in Hamburg-Eißendorf kann er trotzdem sinnvoll sein, etwa bei Tiefbau am Hang oder vielen Arbeiten in großer Höhe.

Nennen Sie uns Größe, Bauzeit und besondere Arbeiten. Wir sagen Ihnen, welche Absicherung zu Ihrer Baustelle passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Eißendorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit