
Wenn auf einer großen Baustelle jemand vom Gerüst stürzt oder sich an einer Säge schwer verletzt, kommt es auf die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes an. In dieser Zeit braucht der Verletzte jemanden, der weiß, was zu tun ist.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist ein Betriebssanitäter auf Baustellen Pflicht, auf denen mehr als 100 Versicherte tätig sind. Für solche Vorhaben in Hamburg-Neugraben-Fischbek stellen wir Betriebssanitäter und planen mit Ihnen den Weg vom Unfallort bis zur Übergabe an den Rettungswagen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Seit Juni 2024 gibt es im Stadtteil eine eigene Rettungswache der Feuerwehr Hamburg, die Feuer- und Rettungswache Süderelbe liegt im Nachbarstadtteil Hausbruch. Die nächste Notaufnahme eines großen Krankenhauses ist das Klinikum in Harburg. Welche Klinik angefahren wird, entscheidet der Rettungsdienst.
Damit der Rettungswagen schnell am Unfallort ist, muss er die Baustelle finden. In neuen Quartieren tragen Straßen anfangs oft noch keinen Namen, Navigationsgeräte kennen sie nicht. Ein fester Anfahrtspunkt und ein Einweiser sind deshalb Teil jedes Notfallplans.
Auf den großen Baufeldern wird gleichzeitig mit Kran, Gerüst und schwerem Gerät gearbeitet. Beim Hallenbau an der Bahn kommen Arbeiten in großer Höhe hinzu, auf Grundstücken am Moorrand tiefe Baugruben. Diese Gefahren bestimmen, wo der Sanitätsraum steht und welche Wege frei bleiben.

Bei Schnitt-, Quetsch- oder Sturzverletzungen leisten unsere Betriebssanitäter Hilfe am Unfallort und schildern dem Notarzt bei der Übergabe kurz, was passiert ist.
Wir legen Anfahrtspunkt, Rettungswege und Meldekette für Ihre Baustelle in Hamburg-Neugraben-Fischbek fest. Welche Ausstattung vorgehalten wird, stimmen wir nach Absprache ab.
Unsere Sanitäter achten auf Gefahrenstellen, prüfen Verbandkästen und erinnern an persönliche Schutzausrüstung.
Auf Wunsch übernehmen geschulte Brandschutzhelfer Aufgaben bei Prävention und Räumung, etwa bei Heißarbeiten im Ausbau.
Großbaustellen über der Schwelle von 100 Versicherten halten die Unfallverhütungsvorschrift ein.
Zwischen Unfall und Eintreffen des Notarztes ist jemand mit Fachwissen da.
Ein klarer Treffpunkt erspart dem Rettungswagen die Suche im Neubaugebiet.
Das Verbandbuch ist vollständig, wenn die Berufsgenossenschaft nachfragt.
→ Im Notfallplan steht ein fester Anfahrtspunkt an einer bekannten Straße. Ein Mitarbeiter wartet dort und lotst das Fahrzeug zum Unfallort.
→ Rettungswege an Böschungen und Gruben werden vorab festgelegt. Wie eine Bergung aus der Tiefe erfolgt, besprechen wir mit Bauleitung und Feuerwehr.
→ Der Sanitäter erreicht ihn über den abgestimmten Weg, versorgt ihn oben und klärt den Transport nach unten mit der Bauleitung.
→ Jede neue Firma wird am ersten Tag auf Sanitätsraum, Notrufnummer und Anfahrtspunkt hingewiesen.
In den Fischbeker Reethen sind rund 2.300 Wohnungen geplant. In Hauptbauphasen arbeiten dort viele Firmen zugleich.
Auf den Gewerbeflächen wird in großer Höhe montiert. Der Weg zum Verletzten führt oft über Hubsteiger oder Dach.
Mit dem Wachstum des Stadtteils werden Schulen erweitert. Große Vorhaben dort können den Schwellenwert erreichen.
Straßen- und Bahnbaustellen mit schwerem Gerät bringen eigene Gefahren mit sich und brauchen einen klaren Rettungsweg.

Wir ermitteln Beschäftigtenzahl, Bauphasen und gefährliche Arbeiten auf der Baustelle.
Anfahrtspunkt, Rettungswege, Sanitätsraum und Meldekette werden festgelegt und verteilt.
Unsere Betriebssanitäter nehmen zu den vereinbarten Zeiten den Dienst auf und stellen sich den Firmen vor.
Jede Hilfeleistung wird erfasst. Häufen sich Verletzungen, melden wir das an Bauleitung und Arbeitsschutz.
Errichtet ein Generalunternehmer in Hamburg-Neugraben-Fischbek mehrere Mehrfamilienhäuser gleichzeitig und sind in der Hauptbauphase mehr als 100 Beschäftigte auf dem Gelände, dann ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. Rohbau, Gerüstbau und Haustechnik arbeiten dann nebeneinander.
In diesem Fall richten wir den Sanitätsraum nahe der Zufahrt ein und legen einen Anfahrtspunkt fest, den auch ein ortsfremder Rettungswagen findet. Wächst die Baustelle in den nächsten Abschnitt, dann ziehen Sanitätsraum und Anfahrt mit und alle Firmen werden informiert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Sanitätsraum braucht einen festen Platz in der Baustelleneinrichtung, der Rettungsweg muss im Lieferplan frei bleiben. Beides stimmen wir mit Einrichtung und Logistik ab.
Auch der Torposten kennt den Notfallplan. Wird ein Rettungswagen gerufen, öffnet er die Zufahrt und hält den Weg frei. So arbeiten in Hamburg-Neugraben-Fischbek alle Beteiligten im Ernstfall Hand in Hand.
Maßgeblich ist die DGUV Vorschrift 1 in § 27. Sobald mehr als 100 Versicherte gleichzeitig auf der Baustelle arbeiten, muss ein Betriebssanitäter gestellt werden. In Hamburg-Neugraben-Fischbek erreichen vor allem große Quartiers- und Hallenbauten diese Zahl in ihrer Hauptbauphase.

Nennen Sie uns Größe und Laufzeit Ihres Vorhabens. Wir planen Sanitätsdienst und Notfallablauf mit Ihnen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Neugraben-Fischbek. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit