
Wer in Burg Stargard baut, hat es selten mit einer ebenen Fläche zu tun. Die Stadt liegt im Tal der Linde, ringsum steigt das Gelände an: Der Burgberg erreicht rund 90 Meter, bei Loitz geht es auf knapp 127 Meter hinauf, während der Tollensesee bei knapp 15 Metern liegt. Containerstellplätze, Lagerflächen und Zufahrten müssen deshalb zum Gefälle passen.
Wir planen die Baustelleneinrichtung von der ersten Skizze bis zum letzten Bauzaunfeld. Das umfasst Aufenthalts- und Bürocontainer, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Absperrungen und eine Baustellenordnung, die vom ersten Tag an gilt. Grundlage ist immer der konkrete Bauplatz mit seiner Neigung, seinen Nachbarn und seiner Zufahrt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Hanglagen prägen viele Grundstücke. Container brauchen einen ebenen, tragfähigen Unterbau, Lagerflächen sollten nicht unterhalb einer offenen Baugrube liegen und Wege für Schubkarren und Stapler dürfen nicht zu steil werden. Wir legen die Flächen so an, dass Material bergab nicht wegrutscht und Regenwasser nicht durch das Lager läuft.
In der Talsohle sieht es anders aus. Die Linde ist im Stadtgebiet zum Mühlenteich aufgestaut, südlich liegen der Gramelower und der Teschendorfer See. Auf solchen Flächen planen wir Stellplätze für Container und Silos mit Blick auf feuchten Untergrund und halten Abstand zum Ufer.
In bebauten Altstadtlagen ist der Straßenraum begrenzt. Für Vorhaben im Ortskern suchen wir früh nach Stellflächen außerhalb des Baufelds und klären, welche Fläche im öffentlichen Raum genehmigt werden muss.

Wir zeichnen Containerstandorte, Lager, Kranaufstellung und Wege in den Lageplan ein und berücksichtigen dabei Höhenunterschiede und Böschungen auf dem Grundstück.
Aufenthalts-, Büro- und Materialcontainer werden nach Personalstärke bemessen. Die Sanitärlösung passt zur Laufzeit und zum vorhandenen Anschluss an Wasser und Abwasser.
Wir stimmen die Anschlusspunkte ab und sorgen dafür, dass alle Gewerke versorgt sind. Verteiler planen wir so, dass Kabel nicht über Fahrwege laufen.
Zäune, Tore, Beschilderung und Absperrungen stellen wir so auf, dass Fußgänger in schmalen Altstadtstraßen sicher am Baufeld vorbeikommen.
Die Baustelle ist vor dem ersten Spatenstich arbeitsfähig, weil Zufahrt, Strom und Container bereits stehen.
Gefälle und Untergrund sind im Plan berücksichtigt und nicht erst beim Aufbau ein Thema.
Klare Lager- und Verkehrszonen schaffen Ordnung auf kleinen Grundstücken.
Sie haben einen Ansprechpartner für Planung und Aufbau der gesamten Infrastruktur.
→ Wir prüfen Terrassierung, Stellflächen auf befestigtem Untergrund oder eine Auslagerung von Containern auf ein Nachbarfeld und legen die Lösung im Einrichtungsplan fest.
→ Fahrwege und Stellplätze erhalten einen tragfähigen Aufbau. Lager mit schwerem Material ordnen wir dort an, wo der Untergrund es trägt.
→ Wir planen schlanke Einrichtungen, nutzen Abrufmengen statt großer Lager und klären die Sondernutzung öffentlicher Flächen mit der Verwaltung.
→ Eine abgestimmte Flächenaufteilung mit festen Zonen je Gewerk verhindert, dass sich Materialstapel und Wege gegenseitig blockieren.
Ein- und Mehrfamilienhäuser auf geneigten Grundstücken, bei denen Container und Lager auf wenig ebener Fläche Platz finden müssen.
Vorhaben wie der Neubau einer Kita am Papiermühlenweg oder Arbeiten an Schulgebäuden, bei denen die Einrichtung vom laufenden Betrieb getrennt wird.
Lagerhallen und Produktionsbauten auf Flächen, die der Flächennutzungsplan im Ortsteil Bargensdorf als Gewerbegebiet vorsieht.
Freiflächenanlagen wie der geplante Solarpark in der Kiesgrube Cammin mit großen Montageflächen und temporären Lagerplätzen.

Wir sehen uns Gefälle, Zufahrt, Untergrund und Nachbarbebauung an und klären, welche Flächen zur Verfügung stehen.
Container, Lager, Kran, Wege und Anschlüsse werden in einem Plan festgelegt, den alle Beteiligten nutzen.
Wir stellen Zäune, Container und Versorgung auf und übergeben eine arbeitsfähige Baustelle.
Während der Bauzeit passen wir die Einrichtung an neue Phasen an. Am Ende räumen wir die Flächen.
Liegt eine Baustelle in Burg Stargard an einem Hang mit schmaler Zufahrt, dann reicht die Fläche oft nur für das Gebäude selbst. Container, Lager und Kran müssen sich den Rest teilen. Wir setzen in diesem Fall die Aufenthaltscontainer an die höchste ebene Stelle nahe der Zufahrt und legen das Materiallager oberhalb der Baugrube an.
Wird das Grundstück zusätzlich von Hangwasser durchlaufen, dann führen wir das Wasser um die Lagerfläche herum und halten Fahrwege mit Schotter befahrbar. So bleibt die Einrichtung über die gesamte Bauzeit nutzbar, auch nach längeren Regenphasen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der Rahmen, in dem Anlieferung, Lager und Sicherheit funktionieren. Wir stimmen sie deshalb mit dem Logistikkonzept ab, damit Anlieferzonen und Kranreichweite zusammenpassen.
Ändert sich im Bauverlauf der Bedarf, etwa beim Wechsel vom Rohbau zum Ausbau, passen wir Container, Lager und Zäune an. Rückbau und Übergabe der Flächen gehören ebenfalls dazu.
Wir suchen die ebenen Bereiche des Grundstücks, prüfen eine Terrassierung für Containerstellplätze und legen Lager oberhalb der Baugrube an. In Burg Stargard mit seinen Höhenunterschieden zwischen Lindetal und Burgberg ist das bei vielen Bauplätzen der erste Planungsschritt.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben. Wir erstellen einen Einrichtungsplan, der zu Gelände und Zufahrt passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Burg Stargard. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit