
Wer in Bremen-Ohlenhof baut, liefert in ein Wohnquartier. Der Ortsteil liegt im Bremer Westen, gut fünf Kilometer vom Zentrum entfernt. Er ist überwiegend von Wohnstraßen, Schulen und Freizeitflächen geprägt. Sattelzüge, Betonmischer und Kranwagen teilen sich dort die Straßen mit Schulkindern, Radfahrern und Anwohnern.
Unser Logistik-Management plant, wann welches Fahrzeug kommt, welchen Weg es nimmt und wo es entlädt. Für Bremen-Ohlenhof heißt das vor allem: Lieferungen bündeln, Zeitfenster an Schul- und Berufsverkehr ausrichten und Wartezeiten in engen Straßen vermeiden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die großen Achsen im Stadtteil Gröpelingen sind die Gröpelinger und die Oslebshauser Heerstraße. Über die Gröpelinger Heerstraße fahren mehrere Straßenbahnlinien in Richtung Walle und Innenstadt. Ein Lkw, der dort auf eine freie Einfahrt wartet, hält schnell den öffentlichen Nahverkehr auf.
Von der Autobahn 27 führt die Anschlussstelle Oslebshausen/Gröpelingen in den Stadtteil. Von dort bis zu den Baufeldern im Ortsteil geht es über Straßen, die für Wohnverkehr gebaut sind. Wir legen Routen fest, die Wenden und Rückwärtsfahren in engen Straßen möglichst vermeiden.
Am Halmerweg liegen eine Grund- und eine Oberschule, dazu Jugendfreizeitheim und Spielhaus. Morgens und nachmittags sind dort viele Kinder zu Fuß und mit dem Rad unterwegs. Lieferfenster in Bremen-Ohlenhof legen wir so, dass schwere Fahrzeuge diese Zeiten meiden.

Wir erfassen Mengen, Gewerke und Bauphasen und leiten daraus ab, wie viele Fahrzeuge an welchem Tag kommen. Das Konzept berücksichtigt Straßenbreiten, Haltemöglichkeiten und Nachbarschaft in Bremen-Ohlenhof.
Jede Anlieferung bekommt ein festes Zeitfenster. Lieferanten wissen, wann sie fahren sollen. Die Baustelle weiß, wer als Nächstes kommt. So stehen keine Lkw in Wohnstraßen und warten.
Wir beschreiben Anfahrt und Abfahrt von der Autobahn bis zum Tor und benennen einen Wartebereich außerhalb des Wohngebiets, falls ein Fahrzeug zu früh ankommt.
Halteverbote, Sondernutzungen und Absperrungen beantragen wir rechtzeitig. Schulen, Kitas und Nachbarn informieren wir über Tage mit vielen Anlieferungen, etwa beim Betonieren.
Material kommt erst, wenn es verbaut wird. Knappe Lagerfläche bleibt so frei.
Weniger Fahrten und kürzere Standzeiten entlasten die Wohnstraßen im Quartier.
Konflikte mit Schulwegen und Straßenbahn werden vorher gelöst statt am Tor.
Sie behalten den Überblick, welche Lieferung wann kommt und was sich verschiebt.
→ Feste Zeitfenster und ein Wartebereich außerhalb des Quartiers sorgen dafür, dass Fahrzeuge erst losfahren, wenn die Entladestelle frei ist.
→ Wir sperren diese Zeiten für schwere Fahrzeuge und legen große Lieferungen in die Vormittage oder Nachmittage dazwischen.
→ Wir bündeln Bestellungen, sprechen Liefertage ab und reduzieren so die Zahl der Fahrten in den Ortsteil.
→ Wir planen Einbiegen und Ausfahren ohne Halt auf der Hauptstraße und setzen bei Bedarf Einweiser an der Zufahrt ein.
Erweiterungen und Sanierungen an Schulen, bei denen Lieferungen um Unterrichtszeiten und Pausen herum geplant werden.
Fassaden-, Dach- und Haustechnikarbeiten, bei denen Mieter weiter ein- und ausfahren und parken müssen.
Kitas, Spielhäuser und Nachbarschaftsräume, deren Baustellen in Quartieren mit wenig Platz für Fahrzeuge liegen.
Arbeiten in Wohnstraßen, bei denen Materialfluss und Umleitungen für Anwohner gleichzeitig geplant werden müssen.

Wir sammeln Bauzeitenplan, Materialmengen und Liefergewohnheiten der Gewerke.
Anfahrtswege, Wartebereich, Entladezonen und Sperrzeiten werden für den Ortsteil bestimmt.
Lieferanten buchen Zeitfenster, wir rufen ab, nehmen an und dokumentieren Abweichungen.
Ändert sich der Bauablauf, verschieben wir Fenster und Routen und informieren alle Beteiligten.
Liegt eine Baustelle in Bremen-Ohlenhof in der Nähe einer Schule, dann beginnt der Liefertag nicht mit dem ersten Lkw, sondern mit der Frage, wann Kinder auf dem Weg sind. Die erste schwere Lieferung bekommt ein Fenster nach Schulbeginn, die nächste eines vor dem Mittag. Am frühen Nachmittag ruht der Lieferverkehr.
Soll an diesem Tag zusätzlich betoniert werden, dann werden die Fahrmischer über die Autobahn und die Heerstraße geführt, im Takt der Pumpe abgerufen und nicht in Wohnstraßen geparkt. Die Nachbarn wissen ein paar Tage vorher Bescheid. Die Straße bleibt für Anwohner befahrbar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf den Einrichtungsplan zurück: Wo Entladezone und Lager liegen, bestimmt, wie lange ein Fahrzeug steht. Wir stimmen beides aufeinander ab, damit der Weg vom Lkw zum Einbauort kurz bleibt.
Auf der Baustelle setzen unsere Leute die Planung um, nehmen Lieferungen an und melden Abweichungen. So passt sich der Plan an, wenn ein Gewerk schneller oder langsamer vorankommt.
Meist über die Autobahn 27 und die Anschlussstelle Oslebshausen/Gröpelingen, dann über die Heerstraßen in den Ortsteil. Den genauen Weg legen wir je Baustelle fest, damit Fahrzeuge nicht durch enge Wohnstraßen wenden müssen.

Erzählen Sie uns, was Sie in Bremen-Ohlenhof bauen und wann. Wir schlagen Routen, Zeitfenster und eine Entladezone vor, die zum Quartier passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Ohlenhof. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit