
Auf einer Baustelle zählt nach einem Unfall jede Minute bis zur ersten Hilfe. In Bremen-Ohlenhof entstehen neben Sanierungen auch größere Vorhaben wie Schulbauten mit Sporthalle, auf denen viele Gewerke gleichzeitig arbeiten. Wer dort Verantwortung trägt, muss die Erste Hilfe so organisieren, dass sie schon vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes greift.
Wir stellen Betriebssanitäter und auf Wunsch Brandschutzhelfer für Baustellen. Sie versorgen Verletzte, lotsen den Rettungsdienst auf das Gelände und dokumentieren jeden Einsatz. Wie viele Kräfte eine Baustelle in Bremen-Ohlenhof braucht, richtet sich nach Größe, Gefährdung und Bauphase.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Nach der DGUV Vorschrift 1, Paragraf 27, ist auf Baustellen mit mehr als 100 anwesenden Versicherten ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. Diese Zahl erreichen vor allem große Neubauten mit vielen Gewerken, etwa Schulgebäude mit angeschlossener Sporthalle. Bei kleineren Baustellen kann ein Sanitäter freiwillig sinnvoll sein, wenn besonders gefährliche Arbeiten anstehen.
Ein Krankenhaus gibt es im Stadtteil Gröpelingen selbst. Entscheidend auf der Baustelle ist, wie schnell die Retter den Verletzten tatsächlich erreichen. In einem dicht bebauten Wohngebiet mit Innenhöfen, Gerüsten und abgezäunten Feldern braucht es jemanden, der den Weg kennt und freihält.
Typische Gefahren in Bremen-Ohlenhof ergeben sich aus der Bauweise: tiefe Baugruben bei hohem Grundwasser, Kranarbeiten auf engen Grundstücken, Arbeiten auf Gerüsten an Wohnblocks und Arbeiten nahe einer Bahnstrecke. Für jede dieser Lagen planen wir die Erstversorgung mit.

Betriebssanitäter versorgen Schnitt-, Quetsch- und Sturzverletzungen, betreuen Personen mit Kreislaufproblemen und stabilisieren Verletzte bis zur Übergabe an den Rettungsdienst.
Wir erstellen mit der Bauleitung einen Alarmplan, legen Treffpunkte für den Rettungsdienst fest und halten Rettungswege in Bremen-Ohlenhof frei, auch wenn sich die Baustelle verändert.
Auf Wunsch stellen wir Brandschutzhelfer, die bei Schweiß- und Trennarbeiten Brandwache halten, Löschmittel prüfen und bei einer Räumung die Menschen zu den Sammelplätzen führen.
Jeder Einsatz wird im Verbandbuch festgehalten. Bei Unterweisungen erklären unsere Sanitäter, wie Unfälle gemeldet werden und wo Erste-Hilfe-Material liegt.
Verletzte werden versorgt, bevor der Rettungsdienst eintrifft.
Die Pflicht nach DGUV Vorschrift 1 für Baustellen mit mehr als 100 Versicherten ist abgedeckt.
Rettungswege und Treffpunkte sind festgelegt und werden freigehalten.
Jeder Einsatz ist dokumentiert und nachvollziehbar.
→ Im Alarmplan steht ein fester Treffpunkt an der Straße. Ein Mitarbeiter empfängt den Rettungsdienst dort und lotst ihn zum Verletzten.
→ Wir sprechen Rettungswege für schwer zugängliche Bereiche vorher ab. Welche Hilfsmittel dafür bereitstehen, stimmen wir nach Absprache mit der Bauleitung ab.
→ Wir verfolgen die Belegung mit der Bauleitung und stellen den Sanitätsdienst rechtzeitig auf, bevor die Schwelle der DGUV Vorschrift 1 erreicht wird.
→ Brandschutzhelfer halten Wache bei Schweiß- und Trennarbeiten und kontrollieren die Stelle nach Ende der Arbeiten noch einmal.
Große Baustellen mit vielen Gewerken, auf denen die Schwelle von 100 Versicherten erreicht werden kann.
Baugruben mit Wasserhaltung, in denen Rettungswege eng und rutschig sind.
Gerüstarbeiten in Höhe an mehreren Gebäuden gleichzeitig, oft mit Heißarbeiten am Dach.
Baustellen an Straßen, Straßenbahn oder Bahnstrecke, bei denen zusätzlich Verkehrsgefahren bestehen.

Wir sehen uns Belegschaft, Bauphasen und gefährliche Arbeiten an und klären, ob eine Pflicht besteht.
Treffpunkte, Rettungswege und Meldeketten werden festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Betriebssanitäter und auf Wunsch Brandschutzhelfer sind während der vereinbarten Zeiten vor Ort.
Einsätze werden erfasst. Wächst oder schrumpft die Baustelle, passen wir die Besetzung an.
Arbeiten auf einer Großbaustelle in Bremen-Ohlenhof mehr als 100 Beschäftigte gleichzeitig, dann ist ein Betriebssanitäter während der Arbeitszeit vor Ort. Er kennt den Alarmplan, den Treffpunkt für den Rettungsdienst und die Wege in Baugrube und Geschosse.
Stürzt dann ein Monteur auf dem Gerüst, dann ist der Sanitäter in kurzer Zeit bei ihm, beurteilt die Verletzung und setzt den Notruf ab. Ein Kollege empfängt den Rettungswagen an der Straße und führt ihn zum Einsatzort. Danach wird der Vorfall im Verbandbuch festgehalten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Sanitätsdienst arbeitet eng mit Sicherheit und Logistik zusammen: Das Torpersonal kennt den Treffpunkt für den Rettungsdienst, die Logistik hält Rettungswege frei. So greifen die Abläufe im Ernstfall ineinander.
Welche Ausstattung der Sanitätsraum oder Sanitätscontainer braucht, legen wir nach Absprache mit Bauleitung und Fachkraft für Arbeitssicherheit fest. Grundlage sind Größe der Baustelle in Bremen-Ohlenhof, Gefährdungsbeurteilung und Bauphase.
Nach DGUV Vorschrift 1, Paragraf 27, wenn auf der Baustelle mehr als 100 Versicherte anwesend sind. Das betrifft vor allem große Neubauten mit vielen Gewerken. Darunter kann ein Sanitäter trotzdem sinnvoll sein, wenn die Gefährdungsbeurteilung das nahelegt.

Nennen Sie uns Umfang und Belegschaft Ihrer Baustelle in Bremen-Ohlenhof. Wir prüfen die Pflicht zum Betriebssanitäter und schlagen eine passende Besetzung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Ohlenhof. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit