
Wer Material nach Bremen-Mittelshuchting bringt, fährt meist über die B 75. Sie verbindet Huchting mit der Bremer Innenstadt und mit Delmenhorst, nach Südwesten geht es zur A 28 Richtung Oldenburg, nach Nordosten zur A 281. Über die Kirchhuchtinger Landstraße erreicht man bei Stuhr-Moordeich die A 1. Diese Achsen sind gut angebunden, aber im Berufsverkehr voll.
Unser Logistik-Management plant, wann welche Lieferung kommt, über welchen Weg sie fährt und wo sie entladen wird. Wir vergeben Zeitfenster, steuern die Reihenfolge der Gewerke und halten Wartezeiten vor der Baustelle möglichst kurz, damit Nachbarn und Verkehr so wenig wie möglich merken.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Huchtinger Heerstraße, Kirchhuchtinger Landstraße und Heinrich-Plett-Allee bilden eine Ringstraße um den Kern des Stadtteils. Fast jede Anlieferung in Bremen-Mittelshuchting führt über diesen Ring. Wer dort Lkw zur falschen Zeit schickt, steht im Stau oder blockiert Busse der Linien, die Huchting erschließen.
Die Straßenbahnlinie 1 wird vom Einkaufszentrum in Kirchhuchting bis zur Brüsseler Straße verlängert, zum Teil auf der Trasse der früheren Kleinbahn nach Thedinghausen. Die Linie 8 führt in Richtung Stuhr und Weyhe-Leeste. Rund um diese Gleise ändern sich Verkehrsführungen, Einmündungen und Haltepunkte, was jede Routenplanung im Ortsteil berücksichtigen muss.
Der größte Teil der Fläche ist Wohngebiet. Zwischen den Mehrgeschossern liegen Schulen wie die Grundschule an der Robinsbalje und die Oberschule an der Flämischen Straße. Morgens und mittags sind dort viele Kinder unterwegs. Lieferfenster legen wir so, dass Schulwege und Ruhezeiten geschont werden.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Bauabschnitte und leiten daraus ab, wann welche Lieferung nötig ist. Das Konzept berücksichtigt die Zufahrt über den Ring und die Lage im Quartier.
Jeder Lieferant bekommt einen festen Termin. So kommen Beton, Fertigteile und Fassadenelemente nacheinander statt gleichzeitig und warten nicht am Straßenrand.
Wir legen fest, über welche Straßen die Fahrzeuge kommen und abfahren, meiden enge Wohnstraßen und berücksichtigen Änderungen rund um die Gleise.
Bewohner und Betriebe erfahren rechtzeitig, wann große Lieferungen kommen. Lärmintensive Abläufe legen wir in vereinbarte Zeiten.
Lieferungen kommen in einer geplanten Reihenfolge und blockieren die Baustelle nicht.
Weniger Wartezeiten bedeuten weniger Störung für Anwohner und Verkehr.
Routen sind auf die Ringstraße und die Bauarbeiten am Gleis abgestimmt.
Sie haben einen Überblick, welche Lieferung wann kommt.
→ Wir legen Anlieferungen außerhalb der Spitzen und planen Puffer ein, damit eine Verspätung nicht den ganzen Tag verschiebt.
→ Wir prüfen die aktuelle Verkehrsführung vor jeder Bauphase und passen Routen und Entladestellen an.
→ Feste Zeitfenster sorgen dafür, dass Lkw direkt einfahren können. Bei Bedarf richten wir eine Wartezone außerhalb des Quartiers ein.
→ Lieferungen meiden die Zeiten vor Schulbeginn und nach Schulschluss, an kritischen Stellen planen wir eine Einweisung.
Viele Gewerke, wenig Fläche und Bewohner im Haus: Hier zählt jede Lieferung zur richtigen Zeit.
Vorhaben in der Nähe der verlängerten Straßenbahnlinien, bei denen sich Verkehrsführungen ändern.
Betriebe im Gewerbegebiet an der Huchtinger Heerstraße, die während des Umbaus weiterarbeiten und eigene Lieferungen erhalten.
Erweiterungen und Sanierungen an Schulen und kirchlichen Gebäuden im Ortsteil, wo Kinder und Besucher unterwegs sind.

Wir sammeln Mengen, Gewerke, Bauabschnitte und Termine und sehen uns Zufahrt und Umfeld an.
Routen, Entladezonen und Zeitfenster werden festgelegt und mit Bauleitung und Lieferanten abgestimmt.
Während der Bauzeit vergeben wir Termine, verfolgen Lieferungen und reagieren auf Änderungen.
Neue Bauabschnitte und geänderte Verkehrsführungen fließen laufend in den Plan ein.
Liegt eine Wohnanlage im Belgier-Viertel westlich der Heinrich-Plett-Allee in Sanierung, dann teilen sich Gerüstbauer, Dachdecker, Fensterbauer und Installateure eine einzige Zufahrt. Wir verteilen die Lieferungen über die Woche, vergeben feste Uhrzeiten und lassen große Fahrzeuge nur außerhalb der Schulzeiten einfahren.
Wird gleichzeitig an der Straßenbahntrasse gearbeitet, dann kann sich die Zufahrt von einer Woche zur nächsten ändern. In diesem Fall prüfen wir vor jedem Abschnitt die Verkehrsführung und geben den Lieferanten eine aktuelle Anfahrtsbeschreibung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf den Lageplan der Baustelleneinrichtung zurück. Entladezone, Lager und Kranstandort bestimmen, welche Lieferung wann sinnvoll ist. Umgekehrt zeigt die Lieferplanung, ob Flächen angepasst werden müssen.
Vor Ort setzen unsere Kräfte der operativen Baulogistik den Plan um: Sie nehmen Lieferungen an, weisen Fahrzeuge ein und melden Abweichungen zurück. So bleibt der Plan für Bremen-Mittelshuchting nicht auf dem Papier.
Meist die B 75 zwischen Bremen und Delmenhorst sowie den Ring aus Huchtinger Heerstraße, Kirchhuchtinger Landstraße und Heinrich-Plett-Allee. Von dort aus planen wir die letzte Strecke so, dass enge Wohnstraßen möglichst gemieden werden.

Nennen Sie uns Umfang, Gewerke und Zeitraum. Wir schlagen ein Logistikkonzept für Ihre Baustelle vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Mittelshuchting. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit