
Baustellen in Berlin-Haselhorst liegen selten abgeschieden. Sie grenzen an Wohnhäuser, an Uferwege an Havel und Kanal oder an Gewerbeflächen. Tagsüber gehen Spaziergänger und Radfahrer vorbei, abends wird es an vielen Ufern still. Beides ist für eine Baustelle ein Risiko: unbefugtes Betreten am Tag, Diebstahl und Vandalismus in der Nacht.
Unsere Baustellensicherheit kontrolliert den Zugang zum Baufeld. Wenn niemand arbeitet, schützt sie Material, Maschinen und Container. Wir planen Torposten, Streifen und Dokumentation passend zur Lage und zur Bauphase.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Seit 2011 gibt es am Havelufer im Bereich der Wasserstadt einen durchgehenden Uferweg, am Hohenzollernkanal führt der Radfernweg Berlin–Kopenhagen entlang. Baustellen an solchen Wegen haben eine lange, öffentlich einsehbare Zaunseite. Dort sind Lücken im Zaun und offene Tore schnell entdeckt.
Der Ortsteil ist gut angebunden: Die U7 hält an den Bahnhöfen Haselhorst und Zitadelle, dazu fahren mehrere Buslinien. Das macht Baustellen für Beschäftigte leicht erreichbar, aber eben auch für Unbefugte. Wer kommt und geht, muss am Tor erkennbar sein.
In Quartieren, die abschnittsweise entstehen, wohnen Menschen neben laufenden Baufeldern. Kinder spielen in der Nähe, Bewohner nehmen Abkürzungen. Die Absicherung muss deshalb nicht nur Material schützen, sondern auch verhindern, dass Nachbarn in Baugruben oder unter schwebende Lasten geraten.

Am Tor prüfen wir Ausweise, gleichen Firmen mit der Zutrittsliste ab und erfassen Besucher. So weiß die Bauleitung jederzeit, wer auf der Fläche ist.
Lkw werden mit dem Lieferplan abgeglichen und eingewiesen. Fußgänger und Fahrzeuge bekommen getrennte Wege, damit es am Tor nicht zu Begegnungen kommt.
Nachts, an Wochenenden und an Feiertagen sichern Wachkräfte die Fläche nach Einsatzplan, kontrollieren Zaun, Container und Geräte und melden Auffälligkeiten sofort.
Jede Schicht wird protokolliert: Zutritte, Kontrollgänge, Schäden und Vorfälle. Die Bauleitung erhält die Berichte in der vereinbarten Form.
Material und Maschinen sind auch nachts und am Wochenende geschützt.
Nur angemeldete Personen und Fahrzeuge kommen auf die Fläche.
Nachbarn und Passanten werden vor Gefahren auf dem Baufeld bewahrt.
Vorfälle sind dokumentiert und lassen sich nachvollziehen.
→ Wir kontrollieren den Zaun auf Streifengängen, lassen Schäden sofort beheben und stimmen mit der Bauleitung eine sichtbare Umleitung für Fußgänger ab.
→ Wachkräfte sichern die Fläche in der arbeitsfreien Zeit, prüfen Container und Lager und melden Auffälligkeiten an die vereinbarte Stelle.
→ Eine Zutrittsliste mit Firmen und Personen wird am Tor geführt, Besucher melden sich an und werden begleitet.
→ Wir achten auf geschlossene Tore, sprechen Kinder und Eltern freundlich an und melden Stellen, an denen der Zaun nachgebessert werden muss.
Lange Zaunseiten zu Uferwegen und wechselnde Abschnitte erfordern Torposten und regelmäßige Kontrollen.
Auf Werksflächen müssen Baustellen vom laufenden Betrieb getrennt und Zutritte gesondert erfasst werden.
An historischen Anlagen mit Besucherverkehr sind Baufelder vom Publikum abzugrenzen.
Baustellen an Wasserwegen sind von Land und Wasser zugänglich und brauchen Kontrollen außerhalb der Arbeitszeit.

Wir prüfen Zaun, Zugänge, Nachbarschaft, Beleuchtung und Wege rund um das Baufeld.
Torposten, Streifen, Bewachungszeiten und Meldewege werden schriftlich festgelegt.
Wachkräfte übernehmen Tor, Kontrollgänge und Bewachung nach dem vereinbarten Plan.
Schichtprotokolle und Vorfälle gehen an die Bauleitung, das Konzept passen wir an neue Bauphasen an.
Liegt in Berlin-Haselhorst eine Baustelle zwischen einem Uferweg und einer Wohnstraße, dann sitzt tagsüber ein Torposten an der Straßenseite und kontrolliert Lkw und Beschäftigte. Die Zaunseite zum Ufer wird bei Kontrollgängen mehrmals am Tag abgelaufen, weil dort Spaziergänger und Radfahrer vorbeikommen.
Endet freitags die Arbeit, dann übernimmt eine Wachkraft nach Einsatzplan die Fläche. Sie prüft Container, Geräte und Lager, schließt Tore und protokolliert jeden Rundgang, bis am Montag der Torposten wieder übernimmt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Torposten arbeitet mit dem Logistik-Management zusammen: Er lässt nur Fahrzeuge ein, deren Lieferung gebucht ist. Der Zaunverlauf stammt aus dem Einrichtungsplan, Beleuchtung und Tore stimmen wir dort mit ab.
Im Notfall hält der Torposten die Zufahrt für Rettungsdienst und Feuerwehr frei und führt die Kräfte zur Einsatzstelle. Die Zutrittsliste zeigt dann, wer sich auf der Baustelle befindet.
Gerade an Wochenenden und Feiertagen steht eine Baustelle viele Stunden unbeaufsichtigt. Wer Kabel, Werkzeug oder Geräte auf der Fläche lässt, sichert sie in dieser Zeit sinnvoll durch Wachkräfte. Den Umfang legen wir nach Lage und Wert ab.

Beschreiben Sie uns Lage, Bauzeit und Arbeitszeiten. Wir schlagen Ihnen ein passendes Sicherheitskonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Haselhorst. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit