
Ammersbek grenzt im Westen an die Hamburger Stadtteile Bergstedt und Volksdorf, im Süden an Ahrensburg. Lieferverkehr zu einer Baustelle kommt deshalb häufig aus der Großstadt, über Ortsdurchfahrten und durch Wohngebiete, in denen morgens Schulkinder unterwegs sind und Pendler zur U-Bahn fahren.
Unser Logistik-Management ordnet diesen Verkehr. Wir legen fest, wann welches Fahrzeug kommt, welchen Weg es nimmt und wo es entladen wird. So treffen sich Betonmischer, Kranwagen und Kleintransporter nicht gleichzeitig vor dem Bauzaun.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Landesstraße 225 ist die wichtigste Verbindung durch das Gemeindegebiet. Viele Baustellen liegen jedoch an schmalen Anliegerstraßen, die für Sattelzüge kaum ausgelegt sind. Ein Fahrweg, der auf der Karte kurz aussieht, endet schnell an einer Engstelle oder einer Kurve ohne Wendemöglichkeit.
Der U-Bahnhof Hoisbüttel an der Linie U1 liegt im Ortsteil Lottbek. An der Georg-Sasse-Straße gibt es eine Park-and-Ride-Anlage mit 108 Plätzen, sieben Buslinien halten in der Nähe. Zu Stoßzeiten sind Straßen rund um den Bahnhof belegt, Lieferungen in diese Fenster führen zu Rückstau.
Hinzu kommen Baustellen der Nachbarn. Wird auf Hamburger Gebiet an der Bergstedter Chaussee bis zur Landesgrenze gebaut, spürt das auch der Verkehr in Lottbek. Solche Sperrungen verschieben Fahrwege und müssen in die Lieferplanung einfließen.

Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster, abgestimmt auf Schulbeginn, Berufsverkehr und Busfahrpläne. Gewerke rufen Material nach Bauablauf ab statt auf Vorrat.
Wir prüfen Strecken auf Engstellen, Gewichtsgrenzen und Wendepunkte und geben Lieferanten eine verbindliche Route an die Hand, die Wohnstraßen so weit wie möglich meidet.
Für Lkw legen wir einen Halteplatz fest, der Gehwege freilässt. Einweiser begleiten Rangiervorgänge, wenn ein Fahrzeug rückwärts auf das Gelände fahren muss.
Halteverbote, verkehrsrechtliche Anordnungen und Informationen an Anwohner bereiten wir vor, damit Nachbarn wissen, wann es lauter oder enger wird.
Anliefernde Fahrzeuge kommen nacheinander statt gleichzeitig.
Nachbarn, Schulwege und Pendler werden möglichst wenig belastet.
Lkw und Kran warten seltener aufeinander.
Sperrungen im Umfeld werden früh erkannt und umfahren.
→ Ein zentraler Lieferkalender verteilt die Anlieferungen auf feste Fenster, Überschneidungen fallen vorab auf und werden verschoben.
→ Wir verfolgen Baustellenmeldungen beider Seiten der Landesgrenze und geben Lieferanten rechtzeitig eine Ausweichroute.
→ Lieferfenster werden um Schulbeginn und Schulschluss herum gelegt, an kritischen Stellen weist eine Person den Verkehr ein.
→ Kranzeiten und Lieferzeiten werden im selben Plan geführt, damit Fahrzeuge nicht mit laufender Trommel warten.
Geschosswohnungsbau auf der Sportplatzfläche mit vielen Anlieferungen in Bahnhofsnähe.
Lieferungen müssen sich nach Schulzeiten richten, damit Kinder und Baufahrzeuge getrennt bleiben.
Arbeiten in Ortsdurchfahrten und Anliegerstraßen mit wandernden Baufeldern und laufend neuen Halteplätzen.
Einzelne Häuser in ruhigen Wohnstraßen, bei denen jeder Lkw die Nachbarschaft betrifft.

Wir sehen uns Fahrwege, Engstellen, Schulwege, Haltestellen und laufende Sperrungen rund um die Baustelle an.
Routen, Zeitfenster, Entladezone und Regeln für Lieferanten werden in einem Konzept festgehalten.
Abrufe laufen über den Lieferkalender, Fahrzeuge werden eingewiesen und Lieferscheine geprüft.
Ändern sich Bauablauf oder Verkehrslage, passen wir Fenster und Routen an und informieren alle Beteiligten.
Entsteht ein Neubau in Lottbek in Laufweite des U-Bahnhofs Hoisbüttel, dann legen wir die großen Anlieferungen in die Zeit zwischen Berufsverkehr am Morgen und Nachmittag. Kleinere Lieferungen von Ausbaugewerken bündeln wir an festen Tagen, damit die Straße nicht täglich belegt ist.
Steht gleichzeitig eine Straßensperrung im Hamburger Grenzgebiet an, dann wird die Route für die Dauer der Sperrung auf eine Anfahrt über die L 225 umgestellt. Lieferanten bekommen die neue Beschreibung vorab und die Einweisung an der Baustelle bleibt unverändert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Lieferkalender baut auf dem Bauzeitenplan auf. Verschiebt sich ein Gewerk, verschieben sich auch die Abrufe. Wir halten beides gleich, damit kein Material ankommt, für das noch keine Lagerfläche frei ist.
Wo wir zusätzlich Zugangskontrolle oder operative Baulogistik auf derselben Baustelle in Ammersbek übernehmen, laufen Lieferschein, Torbuch und Entladung in einer Hand zusammen.
Gerade in ruhigen Wohnstraßen fällt jeder Lkw auf. Kommen zwei Fahrzeuge gleichzeitig, steht die Straße. Ein Kalender verhindert das mit wenig Aufwand und hält das Verhältnis zu den Nachbarn in Ammersbek entspannt.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und Gewerke. Wir erstellen einen Lieferplan, der zu Straße und Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ammersbek. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit