
Wer in Lalendorf baut, bekommt sein Material meist über die Straße. Die A 19 von Rostock nach Berlin verläuft im Westen der Gemeinde, die Bundesstraße 104 führt in Ost-West-Richtung von Güstrow über Lalendorf nach Teterow. Von dort aus verteilt sich der Verkehr auf Landstraßen und Dorfwege in die 26 Ortsteile.
Unser Logistik-Management sorgt dafür, dass Lieferungen zur richtigen Zeit am richtigen Tor stehen. Wir planen Zeitfenster, Fahrwege und Abladeplätze, stimmen sie mit Lieferanten und Gewerken ab und halten den Plan während der Bauzeit aktuell.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Hauptort liegt an einem Bahnknoten: Hier kreuzen sich die Strecken Bützow–Szczecin und Neustrelitz–Warnemünde, der Bahnhof wird stündlich vom RE 4 bedient. Für Lieferfahrzeuge bedeutet das Bahnübergänge, an denen sie warten müssen. Ein Zeitfenster, das diese Wartezeiten nicht kennt, gerät schnell aus dem Takt.
Im Ortsteil Langhagen wird seit 1905 Kies abgebaut. Dort arbeiten ein Kieswerk, eine Asphaltmischanlage und mehrere Recyclinganlagen, dazu kommen weitere Kiesgruben im Gemeindegebiet. Lkw mit Schüttgut und Mischgut sind auf den Straßen rund um Lalendorf deshalb ein gewohntes Bild. Baustellenverkehr muss sich in diesen Werksverkehr einfügen.
Die meisten Ortsteile sind Dörfer mit Wohnhäusern direkt an der Straße. Lieferungen am frühen Morgen, rangierende Sattelzüge oder wartende Fahrzeuge vor dem Tor fallen dort sofort auf. Gute Logistik in Lalendorf heißt deshalb auch, die Nachbarschaft mitzudenken.

Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster, abgestimmt auf Kranbelegung, Abladeplatz und Bauablauf. So stehen in Lalendorf keine zwei Sattelzüge gleichzeitig vor dem Tor.
Lieferanten erhalten eine Anfahrt von der Autobahn bis zur Baustelle, mit Hinweisen zu Bahnübergängen, Engstellen und Ortsdurchfahrten.
Wir sammeln den Materialbedarf aller Gewerke, erkennen Überschneidungen früh und verschieben Lieferungen, bevor es eng wird.
Wo Lieferverkehr durch Wohnstraßen führt, informieren wir Anwohner und Gemeinde rechtzeitig über Zeiten und Fahrwege.
Kran und Kolonnen warten nicht auf Material.
Lieferanten finden die Baustelle auch im kleinsten Ortsteil.
Werksverkehr und Bauverkehr behindern sich weniger.
Die Nachbarschaft weiß, was auf sie zukommt.
→ Wir planen Puffer zwischen den Lieferungen ein und legen fest, was zuerst abgeladen wird, wenn ein Fahrzeug später kommt.
→ Lieferungen werden auf Zeiten gelegt, in denen weniger Werksverkehr zu erwarten ist. Wo nötig, sprechen wir Fahrwege mit den Nachbarbetrieben ab.
→ Wir planen die Reihenfolge so, dass sich große Fahrzeuge nicht begegnen. Bei Bedarf wird ein Einweiser an die Zufahrt gestellt.
→ Zeitfenster richten sich nach der Lage der Baustelle. In Wohnnähe beginnen Lieferungen später oder werden auf eine Fläche am Ortsrand umgelegt.
Hallen und Betriebsgebäude im Gewerbegebiet, wo Straßen- und Schienenanbindung zusammenkommen.
Arbeiten an Kieswerk, Mischanlage oder Recyclinganlagen, mit Lieferungen neben dem laufenden Werksverkehr.
Ställe und Hallen für Agrarbetriebe und Pferdezucht, oft weit draußen an Feldwegen.
Bauten an der Ferienhaussiedlung am Flachen Ziest oder am Wildpark Mamerow, mit Rücksicht auf Gäste.

Welche Mengen kommen wann, von wem und mit welchem Fahrzeug? Wir erfassen das für alle Gewerke.
Die Strecke von der Autobahn bis zum Tor wird befahren, Engstellen und Bahnübergänge werden festgehalten.
Zeitfenster, Abladeplätze und Wartepunkte werden festgelegt und an Lieferanten und Gewerke verteilt.
Während der Bauzeit passen wir den Plan an, wenn sich Termine oder Mengen ändern.
Liegt eine Baustelle nahe dem Bahnhof Lalendorf, dann bauen wir die Taktung des Zugverkehrs in die Lieferplanung ein. Fahrzeuge, die einen Bahnübergang queren müssen, bekommen etwas mehr Zeit. Der Kran plant die Hübe so, dass eine Verspätung nicht den ganzen Tag verschiebt.
Wird dagegen in einem Dorf abseits der Bundesstraße gebaut, dann steht die Zufahrt im Mittelpunkt. Wir prüfen die Strecke ab der B 104, legen einen Wartepunkt außerhalb der Ortslage fest und rufen die Fahrzeuge von dort einzeln ab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf: Abladeplätze, Lagerflächen und Tore stehen dort fest. Die operative Baulogistik übernimmt das Material am Tor und bringt es an den Einbauort.
Die Baustellensicherheit kontrolliert an der Zufahrt, wer hineinfährt. Mit dem Lieferplan weiß der Torposten in Lalendorf, welches Fahrzeug erwartet wird.
Für die meisten Baustellen führt der Weg über die A 19 und die B 104. Von dort geht es über Landstraßen in die Ortsteile. Wir geben jedem Lieferanten eine Anfahrtsbeschreibung mit, die Bahnübergänge und schmale Abschnitte nennt.

Nennen Sie uns Bauzeit, Gewerke und die wichtigsten Materialien. Wir zeigen Ihnen, wie ein Lieferplan für Ihr Vorhaben aussieht.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lalendorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit