
Wo Container stehen, wo der Kran schwenkt und wie der erste Lkw auf das Grundstück kommt, entscheidet sich lange vor dem ersten Spatenstich. In einer Stadt mit 755 Quadratkilometern Fläche, Elbe, Alster und Bille reicht die Bandbreite von winzigen Innenstadtgrundstücken bis zu Baufeldern, die größer sind als manche Kleinstadt.
Unsere Baustelleneinrichtung in Hamburg beginnt deshalb mit der Fläche selbst: Boden, Höhenlage, Zufahrt und Nachbarschaft. Daraus entsteht ein BE-Plan, der Lager, Unterkünfte, Versorgung und Wege so ordnet, dass alle Gewerke vom ersten Tag an damit arbeiten können.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund wechselt im Stadtgebiet stark. Geest, Marschen und im Norden Jungmoränenland liegen nebeneinander. Auf weichen Marschböden müssen Kranstellflächen, Lagerplätze und Baustraßen anders befestigt werden als auf sandiger Geest. Wir klären die Tragfähigkeit früh, damit schwere Geräte nicht erst im Bauablauf umgesetzt werden müssen.
In der HafenCity lag das ursprüngliche Gelände nur etwa 4,4 bis 7,2 Meter über Normalhöhennull. Statt Deichen schützen dort Warften auf 7,5 Meter die einzelnen Grundstücke, darunter liegen oft Tiefgaragen. Für die Einrichtung heißt das: Lager, Container und Stromverteiler gehören auf hochwassersichere Flächen, Zufahrten müssen auch bei hohem Wasserstand nutzbar bleiben.
Ganz anders sind Stadterweiterungen wie Oberbillwerder in den Bergedorfer Marschlanden. Dort entsteht auf 118 Hektar bisher landwirtschaftlich genutzter Fläche ein neuer Stadtteil mit fünf Quartieren. Platz ist vorhanden, doch Baustraßen, Versorgung und Lagerflächen müssen erst geschaffen werden, oft für mehrere Baufelder zugleich.

Wir zeichnen Kranstandorte, Lagerflächen, Container, Wege und Tore in einen Plan, der mit den Bauphasen mitwächst. Auf engen Grundstücken in Hamburg planen wir dabei auch Flächen außerhalb des Baufelds mit ein.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden nach Belegschaft und Platz gestapelt oder in Reihe gestellt. Auf Warftflächen achten wir auf die Höhenlage, im Marschland auf tragfähigen Untergrund.
Wir stimmen Anschlüsse mit den Versorgern ab, legen Verteiler und Leitungswege fest und sorgen dafür, dass jedes Gewerk am richtigen Punkt Strom und Wasser vorfindet.
Zaunverlauf, Toranlagen, Beschilderung und Absperrungen planen wir so, dass Fußwege und Radwege am Grundstück sicher bleiben und Lieferfahrzeuge ohne Umwege einfahren können.
Kran, Lager und Container stehen dort, wo sie über die gesamte Bauzeit bleiben können.
Der Boden ist geprüft, bevor schwere Geräte anrollen.
Strom, Wasser und Sanitär sind vom ersten Arbeitstag an verfügbar.
Zaun und Tore schützen Passanten und lassen Lieferungen zügig ein.
→ Wir stapeln Container, nutzen Flächen im Gebäude, sobald sie frei werden. Bei Bedarf beantragen wir Sondernutzung im öffentlichen Raum.
→ Baustraßen und Stellflächen werden vor Baubeginn befestigt, schwere Lasten bekommen feste Standorte, die sich über die Bauzeit nicht ändern.
→ Wertvolles Material, Stromverteiler und Container stellen wir auf die hochwassersichere Höhe, die Zufahrt planen wir mit einem zweiten Weg.
→ Ein gemeinsamer Einrichtungsplan regelt, welche Baustraße wem dient und wo Sammellager für alle Baufelder liegen.
Grundstücke mit festgelegter Höhenlage, Tiefgaragen im Sockel und Flächen, die bei hohem Wasserstand nicht nutzbar sind.
Große neue Quartiere auf landwirtschaftlichen Flächen, bei denen Baustraßen und Versorgung erst entstehen müssen.
Neubauten und Umbauten zwischen bestehenden Häusern, bei denen jeder Quadratmeter für Lager und Container verplant wird.
Hallen und Anlagen auf weitläufigen Flächen, auf denen lange Wege und schwere Lasten die Einrichtung bestimmen.

Wir sehen uns Grundstück, Boden, Höhenlage, Nachbarschaft und mögliche Zufahrten an.
Kran, Lager, Container, Versorgung und Zaun werden nach Bauphasen geplant und mit Ihnen abgestimmt.
Wir stellen Container, schließen Baustrom und Bauwasser an, setzen Zaun und Tore.
Mit jeder Bauphase prüfen wir den Plan und verlegen Flächen, wenn der Bau es verlangt.
Liegt ein Bürobau auf einem Warftgrundstück am Wasser, dann sind die Flächen klein und die Höhen festgelegt. In diesem Fall setzen wir Container auf die oberste Ebene, legen das Lager in den Bereich, der zuerst fertig wird. Die Zufahrt führt über die Seite, die bei hohem Wasserstand trocken bleibt.
Entsteht dagegen ein Wohnquartier auf einer Marschfläche am Stadtrand, dann geht es um Wege und Tragfähigkeit. Wir planen dann zuerst Baustraßen und befestigte Lagerplätze, danach Container, Baustrom und Zaun, damit die einzelnen Baufelder nacheinander angeschlossen werden können.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der BE-Plan ist die Bühne für alle weiteren Leistungen. Anlieferzonen für das Logistik-Management, Lagerplätze für die operative Baulogistik und Torstandorte für die Zugangskontrolle legen wir hier gemeinsam fest.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Plan an und geben die neue Fassung an Bauleitung und Gewerke weiter. So bleibt die Baustelle in Hamburg auch in der dritten oder vierten Bauphase geordnet.
Zuerst auf die Tragfähigkeit. Kranstellflächen, Baustraßen und Lagerplätze werden vor dem Einsatz schwerer Geräte befestigt. Danach legen wir feste Standorte für hohe Lasten fest, damit sie im Lauf der Bauzeit nicht verlegt werden müssen.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir entwerfen einen BE-Plan, der zu Boden, Fläche und Zufahrt passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit