
Wer in Hamburg-Sasel baut, baut meist dort, wo vorher ein einzelnes Haus mit großem Garten stand. Seit den 1920er-Jahren wurde die alte Feldmark in Siedlergrundstücke aufgeteilt, heute weichen viele dieser Häuser einer dichteren Doppelhausbebauung. Für die Einrichtung heißt das: Das Baufeld ist eng, der Garten soll zum Teil erhalten bleiben und die Zufahrt führt durch eine ruhige Wohnstraße.
Wir planen, wo Container, Lager, Kranstandort und Bauzaun hingehören, bevor der erste Lkw rollt. Die Baustelleneinrichtung legen wir als Zeichnung an, die mit jeder Bauphase fortgeschrieben wird. So weiß jedes Gewerk, wo es abladen, parken und lagern darf.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Platz ist das erste Thema. Ein Ersatzneubau mit zwei Doppelhaushälften füllt ein Siedlergrundstück fast vollständig aus. Für Container, Schüttgut und Gerüstmaterial bleibt oft nur ein schmaler Streifen an der Grenze oder der Vorgarten. Wir prüfen, ob sich Lager und Aufenthaltsraum stapeln lassen und welche Fläche erst später gebraucht wird.
Die Zufahrt ist das zweite. Die meisten Grundstücke liegen an Anliegerstraßen, nicht an den großen Achsen. Der Ring 3 endet an der Kreuzung von Stadtbahnstraße und Saseler Chaussee, die als frühere Bundesstraße am Saseler Park vorbeiführt. Wo ein Sattelzug nicht wenden kann, planen wir kleinere Fahrzeuge oder eine Übergabe an der nächsten breiteren Straße.
Der Untergrund ist das dritte. Die Landschaft rund um Sasel hat die Weichsel-Eiszeit geformt, das Tal der Saselbek folgt einer alten Schmelzwasserrinne. Dass im Boden große Findlinge lagen, zeigt der Riesenstein, dessen Trümmer einst beim Brückenbau an der Saseler Chaussee verbaut wurden. Für Kranaufstellung und Lagerflächen nehmen wir das Baugrundgutachten in die Planung auf.

Wir zeichnen Lager, Container, Wege und Kranschwenkbereich für Abbruch, Rohbau und Ausbau getrennt. In Hamburg-Sasel achten wir dabei besonders auf Gartenteile, die erhalten bleiben sollen.
Aufenthalt, Büro und Toilette stellen wir platzsparend, bei engen Grundstücken auch gestapelt. Welche Größe die Baustelle braucht, stimmen wir mit Ihnen ab.
Wir koordinieren Anschlüsse und Verteiler so, dass Kabel und Schläuche keine Gehwege queren und alle Gewerke ihre Versorgung erreichen.
Bauzaun, Tor und Beschilderung trennen das Baufeld von Gehweg und Nachbargrundstück. Die Lage des Tores richten wir nach der Wendemöglichkeit in der Wohnstraße aus.
Jedes Gewerk findet vom ersten Tag an seinen Platz für Abladen und Lagern.
Die Nachbarschaft sieht eine geordnete Baustelle statt Material auf dem Gehweg.
Erhaltenswerte Bäume und Gartenteile sind im Plan geschützt.
Änderungen zwischen den Bauphasen sind vorbereitet und kosten keine Stillstandstage.
→ Wir stapeln Container, teilen Lagerflächen nach Bauphasen und bestellen Material in kleineren Mengen, damit es nicht wochenlang Platz belegt.
→ Wir legen Lager und Fahrwege außerhalb des Kronenbereichs fest und markieren die Schutzzone im Einrichtungsplan sichtbar für alle Gewerke.
→ Wir prüfen mit Ihnen einen kleineren Kran oder einen anderen Standort und klären rechtzeitig, welche Genehmigung für den öffentlichen Raum nötig ist.
→ Der Plan hält eine Ausweichfläche frei, auf der Aushub und Fundstücke kurz zwischengelagert werden können, bis die Abfuhr steht.
Abbruch eines älteren Einzelhauses und Neubau von Doppelhäusern mit engem Baufeld und Gartenresten.
Arbeiten an der Randbebauung am Saseler Markt oder an den Siedlungshäusern der frühen 1920er-Jahre, wo Flächen besonders knapp sind.
Erweiterungen an Grundschulen oder am Gymnasium Oberalster, bei denen die Einrichtung den laufenden Betrieb nicht stören darf.
Abbruch und Neuordnung von Grundstücken wie dem der 2024 abgerissenen Lukaskirche, mit Fläche für Abfuhr und Zwischenlager.

Wir sehen uns Zufahrt, Baumbestand, Nachbargrenzen und Leitungen an und klären, welche Flächen dauerhaft frei bleiben müssen.
Container, Lager, Kran, Tor und Versorgung werden je Bauphase eingezeichnet und mit Ihnen abgestimmt.
Bauzaun, Container, Baustrom und Bauwasser werden in der vereinbarten Reihenfolge gestellt und an die Gewerke übergeben.
Wechselt die Bauphase, passen wir die Einrichtung an und schreiben den Plan fort.
Steht auf einem Siedlergrundstück in Hamburg-Sasel ein Abbruch mit anschließendem Doppelhaus an, dann teilen wir die Einrichtung in zwei Stufen. Während des Abbruchs bleiben Vorgarten und Zufahrt frei für Container und Abfuhr. Erst danach rücken Lager und Kran auf das Baufeld.
Liegt die Baustelle zusätzlich an einer Straße mit Wendehammer, dann setzen wir das Tor so, dass Lieferfahrzeuge rückwärts einfahren können und die Straße für Anwohner frei bleibt. Baustrom und Wasser verlegen wir entlang der Grundstücksgrenze, damit der Gartenteil mit den Bäumen unberührt bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für Anlieferung, Lager und Sicherheit. Was im Plan steht, nutzt später das Liefermanagement für seine Zeitfenster und die Bewachung für ihre Rundgänge.
Wir stimmen den Plan mit Bauleitung, Statik und dem Koordinator nach Baustellenverordnung ab. Für Baustellen in Hamburg-Sasel kommen die Abstimmungen zu Straßenraum und Baumschutz früh dazu, damit sie den Start nicht verzögern.
Das hängt von Kran, Lagerbedarf und Bauzeit ab. Auf den typischen Siedlergrundstücken in Hamburg-Sasel reicht oft ein schmaler Streifen für Container und Lager, wenn Material in kleinen Mengen kommt. Wir rechnen das für Ihr Grundstück durch und zeigen, welche Fläche wann gebraucht wird.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie die Einrichtung auf Ihrem Grundstück aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Sasel. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit