
Auf 1,7 Quadratkilometern wohnen in Hamburg-Eilbek rund 22.700 Menschen, das sind mehr als 13.000 je Quadratkilometer. Freie Grundstücke sind selten, gebaut wird meist im Bestand: in den Geschosshäusern der Fünfzigerjahre, in Gründerzeitvillen, in umgebauten Hochbunkern oder auf Schulgeländen. Für Container, Baustrom und Lager bleibt dort oft nur ein schmaler Streifen zwischen Gehweg und Hauswand.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit dem Aufmaß der vorhandenen Fläche. Wir planen, wo Container, Sanitär, Bauzaun und Lagerplatz stehen, wie Baustrom und Bauwasser ankommen und welche öffentlichen Flächen beantragt werden müssen. Am ersten Bautag soll alles stehen, was die Gewerke brauchen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Nach den Luftangriffen vom Juli 1943 waren über 90 Prozent der Gebäude zerstört, der Wiederaufbau begann Anfang der Fünfzigerjahre. Daraus entstand eine dichte Bebauung aus schlichten Geschosshäusern, meist in rotem Klinker. Wer hier modernisiert oder aufstockt, richtet die Baustelle neben bewohnten Wohnungen ein und muss Hauseingänge, Fluchtwege und Müllplätze frei halten.
Im Auenviertel im Nordwesten stehen die Häuser auf trockengelegten Auwiesen am Eilbekkanal, dem kanalisierten Lauf der Wandse. Auf solchem Untergrund ist vor dem Aufstellen schwerer Container oder eines Krans zu klären, was der Boden trägt. Nach den Kriegszerstörungen können im Erdreich zudem Trümmerreste liegen, die bei der Planung von Fundamenten und Leitungsgräben zu berücksichtigen sind.
Rund zehn Hochbunker wurden in Hamburg-Eilbek zu Wohnhäusern umgebaut, unter anderem im Eilbeker Weg und in der Wielandstraße. Beim Umbau solcher Bauten fallen große Mengen Stahlbeton an, für die Abrollcontainer, Brechgut und Abfuhr Platz brauchen. Auf Schulgeländen wie an der Richardstraße oder im Eilbektal kommt hinzu, dass Unterricht und Pausenhof während der Bauzeit weiterlaufen.

Wir stellen Büro-, Aufenthalts- und Materialcontainer so, dass sie auf die verfügbare Fläche passen, bei Bedarf gestapelt oder im Hof statt an der Straße. Sanitäranlagen planen wir nach Zahl der Beschäftigten und Dauer der Baustelle.
In bewohnten Häusern klären wir, wo ein Baustromverteiler stehen darf, ohne Treppenhäuser zu blockieren. Ebenso legen wir fest, wie Bauwasser angeschlossen wird. Leitungen führen wir so, dass Bewohner und Lieferanten nicht darüber stolpern.
An Straßen wie der Hasselbrookstraße oder dem Eilbeker Weg grenzt die Baustelle direkt an den Gehweg. Wir planen Bauzaun, Schutzgerüst und Fußgängerführung so, dass der Weg sicher bleibt und Hauseingänge erreichbar sind.
Weil in Hamburg-Eilbek kaum Lagerfläche bleibt, legen wir fest, was auf der Baustelle liegen darf und was nur kurz umgeschlagen wird. Für Flächen im Straßenraum bereiten wir die Anträge vor, die Sie beim Bezirk stellen.
Eine Einrichtung, die auf die tatsächlich vorhandene Fläche zugeschnitten ist und nicht auf einen Standardplan.
Container, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Sanitär aus einer Planung.
Frühe Klärung von Tragfähigkeit, Sondernutzung und Fluchtwegen.
Ein Baustelleneinrichtungsplan, nach dem alle Gewerke vom ersten Tag an arbeiten.
→ Wir prüfen Hofzufahrt, Torbreite und Traglast und planen die Container so klein wie möglich. Was im Hof keinen Platz findet, wird als Sondernutzung im Straßenraum beantragt.
→ Wir sehen Stellplätze für Abrollcontainer vor, legen die Abfuhrwege fest und trennen Lagerfläche und Fluchtweg klar voneinander.
→ Vor dem Aufstellen stimmen wir mit Ihrem Tragwerksplaner ab, welche Lastverteilung nötig ist. Danach richten sich Unterbau und Standorte.
→ Wir planen eigene Zufahrten und Zäune, verlegen Container aus dem Sichtfeld der Pausenflächen und richten Baustrom so ein, dass Schüler nicht an Kabel oder Verteiler gelangen.
Dachaufbauten auf Geschosshäusern der Nachkriegszeit, bei denen Kran oder Aufzug an der Straße stehen und die Bewohner im Haus bleiben.
Wohnungen in ehemaligen Bunkern, mit viel Abbruch aus Stahlbeton und wenig Fläche um das Gebäude herum.
Neu- und Umbauten auf Schulgeländen, etwa im Eilbektal, wo eine Schule zum Gymnasium umgenutzt wird.
Ersatzneubauten wie das Vereins- und Stadtteilhaus an der Fichtestraße mit rund 900 Quadratmetern Nutzfläche.

Wir messen Grundstück, Hof, Zufahrt und Gehweg auf und prüfen, welche Flächen dauerhaft und welche nur zeitweise zur Verfügung stehen.
Container, Lager, Sanitär, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun kommen in einen Plan, den wir mit Ihnen und der Bauleitung abstimmen.
Für Sondernutzung, Halteverbote oder Kranstellung im Straßenraum bereiten wir die Unterlagen vor, damit Sie sie beim Bezirk einreichen können.
Wir bauen die Einrichtung auf und passen sie an, wenn sich der Bauablauf ändert, etwa wenn nach dem Rohbau andere Flächen frei werden.
Liegt ein Geschosshaus der Fünfzigerjahre im Dichter- und Denkerviertel, das ein Dachgeschoss bekommen soll, dann ist der Innenhof meist nur über eine Toreinfahrt erreichbar. In diesem Fall planen wir einen Kranstandort oder einen Bauaufzug an der Straßenseite, beantragen die Fläche vor dem Haus und stellen Aufenthalts- und Sanitärcontainer im Hof.
Bleibt im Hof nicht genug Platz, dann kommen nur ein Materialcontainer und ein kleiner Lagerplatz auf das Grundstück, der Rest wird zeitlich gestaffelt angeliefert. Baustrom zieht dann vom Hausanschluss in einen eigenen Verteiler, der abschließbar ist und keine Wege versperrt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung legt fest, wo angeliefert, gelagert und entsorgt wird. Darauf baut das Logistik-Management mit Lieferfenstern auf, die operative Baulogistik arbeitet auf den Flächen, die wir geplant haben.
Auch die Baustellensicherheit hängt an diesem Plan: Wo Bauzaun und Tore stehen, entscheidet über Zugangskontrolle und Streifenwege. Deshalb planen wir die Baustelleneinrichtung in Hamburg-Eilbek von Anfang an mit diesen Leistungen zusammen.
Zuerst prüfen wir Innenhof, Toreinfahrt und Nebenflächen. Reicht das nicht, planen wir gestapelte Container oder eine Fläche im Straßenraum, die als Sondernutzung beantragt wird. Oft genügt ein kleinerer Satz Container, wenn Lager und Anlieferung zeitlich gestaffelt werden.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Umfang. Wir schauen uns die Fläche an und sagen Ihnen, wie die Baustelleneinrichtung dort aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Eilbek. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit