
Eine Baustelle in Hamburg-Eidelstedt liegt fast immer offen zur Straße. Wohnblöcke, Einkaufszentrum, Schulen und Bushaltestellen sind nah, die Autobahnen A 7 und A 23 sind schnell erreicht. Das ist gut für die Anlieferung und zugleich ein Grund, Zugang und Material ernst zu nehmen.
Unsere Baustellensicherheit kontrolliert, wer die Baustelle betritt und welche Fahrzeuge einfahren, dokumentiert Vorfälle und schützt Werkzeug und Material, wenn die Arbeit ruht. Einsatzzeiten und Umfang richten sich nach Ihrem Vorhaben.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die gute Anbindung über die Anschlussstelle Hamburg-Eidelstedt und die Ausfallstraßen Richtung Pinneberg und Kiel macht Baustellen schnell erreichbar, auch für Unbefugte. Kupferkabel, Werkzeug und Kraftstoff sind begehrte Ziele, vor allem nachts und an langen Wochenenden, wenn niemand auf der Baustelle ist.
Im Zentrum am Eidelstedter Platz und an den Schulstandorten sind tagsüber viele Menschen unterwegs, auch Kinder und Jugendliche. Ein offenes Tor oder ein lückenhafter Bauzaun lädt zum Betreten ein. Hier geht es weniger um Diebstahl als darum, Menschen aus dem Gefahrenbereich herauszuhalten.
Entlang der Bahnstrecken, an der AKN-Trasse und an der S-Bahn kommen Baustellen hinzu, die an Gleisanlagen grenzen. Wer dort Lager oder Container betreibt, muss Zugänge besonders klar regeln, damit niemand über die Baustelle in Richtung Gleis gelangt.

Wir prüfen Ausweise, führen Listen der Firmen und Personen und erfassen, wer wann auf der Baustelle ist. Besucher werden angemeldet und eingewiesen.
Ein- und ausfahrende Fahrzeuge werden mit dem Lieferplan abgeglichen. Unser Personal lenkt Lkw so, dass Fußgänger auf dem Gehweg geschützt bleiben.
Nachts, an Wochenenden und an Feiertagen sichern wir die Baustelle mit Streifen oder festen Posten, je nach Lage und Wert des Materials.
Wir achten darauf, dass Fluchtwege frei bleiben, Absperrungen stehen und die Baustellenordnung eingehalten wird. Mängel melden wir an die Bauleitung.
Sie wissen jederzeit, wer auf der Baustelle ist und wer sie verlassen hat.
Material und Geräte sind auch dann geschützt, wenn die Arbeit ruht.
Passanten, Schüler und Anwohner bleiben aus dem Gefahrenbereich heraus.
Vorfälle werden dokumentiert und lassen sich gegenüber Versicherung und Bauherr belegen.
→ Bewachung in den Zeiten ohne Betrieb, verschlossene Container mit dokumentierter Schlüsselübergabe und regelmäßige Kontrollgänge.
→ Lücken im Bauzaun werden geschlossen, Streifen in den Abendstunden gehen gezielt die Ränder ab und sprechen Personen an.
→ Am Tor wird jede Person mit Firma und Einweisung erfasst. Wer nicht angemeldet ist, kommt erst nach Rücksprache mit der Bauleitung hinein.
→ Der Schrankendienst gleicht Fahrzeuge mit dem Lieferplan ab und weist nicht angemeldete Fahrzeuge an einen Warteplatz.
Neubauten und Aufstockungen, bei denen täglich wechselnde Firmen auf die Baustelle müssen und Material im Freien lagert.
Vorhaben entlang der AKN-Strecke, die für die künftige S5 ausgebaut wird, mit zusätzlichem Schutzbedarf zur Gleisseite.
Bauvorhaben an der Schnackenburgallee, bei denen Werkstore, Lieferverkehr und Baustellenzugang getrennt bleiben müssen.
Sanierungen an Schulen und Umbauten am Eidelstedter Platz, wo viele Menschen den Bauzaun passieren.

Wir prüfen Zaun, Zufahrten, Lagerplätze, Einsehbarkeit und Umfeld der Baustelle und sprechen über Wert und Art des Materials.
Gemeinsam bestimmen wir Posten, Einsatzzeiten, Rundgänge, Zugangsregeln und den Meldeweg bei Vorfällen.
Das Personal wird eingewiesen, Zugangslisten werden angelegt und Bewachung sowie Kontrolle laufen nach Plan.
Vorfälle und Rundgänge werden protokolliert. Ändern sich Bauphase oder Risiko, passen wir Zeiten und Posten an.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Eidelstedt zwischen Wohnstraße und Bahntrasse, dann gibt es zwei offene Seiten: die Straße mit Fußgängern und die Gleisseite, die nachts kaum einsehbar ist. Container mit Werkzeug stehen oft gerade dort, wo niemand hinsieht.
Dann richten wir tagsüber eine Zugangskontrolle am Tor ein, sichern die Gleisseite durch einen dichten Zaun und legen die Streifen nachts und am Wochenende so, dass beide Seiten regelmäßig begangen werden. Jeder Rundgang wird protokolliert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustellensicherheit baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Zaun, Tor und Container stehen, entscheidet über Postenplätze und Rundwege.
Mit dem Logistik-Management teilen wir den Lieferplan, damit der Schrankendienst weiß, wer kommt. Bei Unfällen arbeitet das Sicherheitspersonal mit den Betriebssanitätern zusammen und weist den Rettungsdienst ein.
Das hängt vom Material und von der Lage ab. Liegen Kabel, Werkzeug oder Kraftstoff auf der Baustelle oder ist sie schlecht einsehbar, etwa zur Bahnseite hin, ist eine Bewachung in den Zeiten ohne Betrieb sinnvoll. Wir schlagen Umfang und Zeiten nach einer Besichtigung vor.

Sagen Sie uns, wo gebaut wird und was geschützt werden muss. Wir schlagen Ihnen ein passendes Sicherheitskonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Eidelstedt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit