
Ein Lkw, der zur falschen Zeit kommt, blockiert die Zufahrt, wartet am Straßenrand und bringt den Takt der Gewerke durcheinander. Logistik-Management sorgt dafür, dass jede Lieferung ein Zeitfenster, einen Abladeplatz und einen Ansprechpartner hat.
In Hamburg-Bahrenfeld treffen Autobahnverkehr, Pendler, Linienbusse und an manchen Tagen die Besucherströme von Stadion und Arenen aufeinander. Wir planen die Anlieferung so, dass sie in diesen Verkehr passt und die Anwohner möglichst wenig davon mitbekommen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die A 7 durchquert den Stadtteil von Nord nach Süd, an der Anschlussstelle Bahrenfeld kreuzt sie die Bundesstraße 431, die Bahrenfeld in Ost-West-Richtung durchzieht. Südlich schließt sich der Elbtunnel an, dessen Rückstau ein bekanntes Thema ist. Wer Lieferungen von der Autobahn plant, rechnet diese Engstelle in die Zeitfenster ein.
Am Nordrand des Volksparks liegen das Volksparkstadion und zwei Arenen für Sport und Konzerte. An Spiel- und Veranstaltungstagen sind die Zufahrten in diesem Teil von Hamburg-Bahrenfeld stark belastet und Parkflächen belegt. Schwertransporte und Betonlieferungen legen wir auf Tage ohne Veranstaltung oder auf Zeiten weit davor.
Zwischen den großen Verkehrsachsen liegen ruhige Wohngebiete wie die Gartenstadtsiedlung zwischen Notkestraße und Osdorfer Weg mit rund 750 Wohnungen in Reihenhäusern. Lieferwege durch solche Straßen werden kurz gehalten, Wartezeiten im Wohngebiet vermieden.

Wir erfassen Gewerke, Materialmengen, Lieferketten und Lagerflächen und leiten daraus Lieferwege, Abladezonen und den Takt der Anlieferung ab. Das Konzept berücksichtigt die Lage zwischen Autobahn, Bundesstraße und Wohnstraßen.
Jeder Lkw bekommt einen festen Termin am Tor. Wir verteilen die Zeitfenster so, dass sich Fahrzeuge nicht stauen. Große Lieferungen legen wir außerhalb der Spitzenzeiten des Berufsverkehrs.
Spielpläne und Konzerttermine im Volkspark nehmen wir in die Lieferplanung auf. An solchen Tagen planen wir nur kleine Anlieferungen oder verlegen sie auf andere Zufahrten.
Wir informieren angrenzende Betriebe und Anwohner über Zeiten mit viel Lieferverkehr und sind für Rückfragen erreichbar. So bleiben Ein- und Ausfahrten der Nachbarschaft frei.
Lkw warten nicht im Straßenraum, sondern kommen zur vereinbarten Zeit.
Material liegt dann auf der Baustelle, wenn das Gewerk es braucht.
Veranstaltungstage und Berufsverkehr sind im Lieferplan berücksichtigt.
Anwohner und Betriebe in der Nachbarschaft wissen, wann es lauter wird.
→ Wir planen Pufferzeiten ein, rufen Fahrer vor der Abfahrt an und halten eine Warteposition außerhalb der Wohnstraßen bereit, damit niemand am Bauzaun parkt.
→ Lieferungen an diesen Tagen legen wir auf den frühen Morgen oder verschieben sie. Der Lieferplan wird mit den bekannten Terminen abgeglichen.
→ Wir stimmen die Zeitfenster zwischen den Baufeldern ab, damit nicht zwei Betonmischer gleichzeitig an derselben Einfahrt stehen.
→ Wir bestellen in kleinen Mengen nach Baufortschritt ab und stimmen die Anlieferung mit dem Einbau ab, statt Material auf Vorrat zu stapeln.
Vorhaben in der Nähe von Stadion und Arenen, bei denen die Lieferplanung den Veranstaltungskalender berücksichtigen muss.
Mehrere Baufelder nebeneinander, die sich Zufahrten und Baustraßen teilen und ihre Lieferungen abstimmen müssen.
Vorhaben im Umfeld des Lärmschutzdeckels und der Anschlussstelle, wo Autobahnverkehr und Baustellenverkehr zusammentreffen.
Neubauten in gewachsenen Siedlungen, bei denen Lieferwege durch schmale Wohnstraßen führen.

Wir sammeln Materialmengen, Gewerke und Bauzeiten und sehen uns die Zufahrten in der Umgebung an.
Lieferwege, Abladezonen und Zeitfenster werden festgelegt, Veranstaltungstage und Verkehrsspitzen eingeplant.
Wir vergeben Termine an Lieferanten und Gewerke und halten den Plan Tag für Tag aktuell.
Verspätungen, Sperrungen und Planänderungen fangen wir mit neuen Zeitfenstern auf.
Liegt ein Wohnungsbau in Hamburg-Bahrenfeld nur wenige Straßen vom Volksparkstadion entfernt und steht in der Woche ein Heimspiel an, dann geraten Betonage und Fertigteillieferungen leicht in den Besucherverkehr. Ohne Plan stehen Mischer im Stau. Der Beton erreicht die Decke zu spät.
Dann verlegen wir die Betonage auf einen Tag ohne Veranstaltung, legen kleinere Lieferungen auf den Morgen des Spieltags und informieren Fahrer und Bauleitung über die gesperrten Wege. Der Wochenplan wird so geschrieben, dass das Spiel kein Grund für einen Stillstand ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Zeitfenster nützen wenig, wenn am Tor niemand die Lieferung annimmt. Deshalb verbinden wir das Logistik-Management mit der operativen Baulogistik vor Ort, mit der Zugangskontrolle und mit dem Einrichtungsplan der Baustelle.
Für Bauherren in Hamburg-Bahrenfeld heißt das: ein Lieferplan, eine Stelle für Rückfragen und Abläufe, die vom ersten Lkw bis zur Übergabe zusammenpassen.
Wir gleichen den Lieferplan mit den bekannten Terminen von Stadion und Arenen ab. An diesen Tagen planen wir große Lieferungen nicht ein oder legen sie auf Zeiten weit vor Veranstaltungsbeginn. So geraten Fahrzeuge nicht in den Besucherverkehr.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Gewerke und Zeitraum. Wir erstellen einen Lieferplan, der zu Verkehr und Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Bahrenfeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit