
In Berlin-Lankwitz ist der Bus für viele Bewohner das wichtigste Verkehrsmittel. Zahlreiche Linien, darunter Metro- und Expressbusse, fahren durch die Hauptstraßen Richtung Steglitz. Dazu kommt starker Durchgangsverkehr, vor allem in der Paul-Schneider-Straße. Ein Lkw, der in zweiter Reihe auf seinen Entladeplatz wartet, hält hier schnell einen ganzen Linienbus auf.
Mit dem Logistik-Management sorgen wir dafür, dass Lieferungen zu Bauvorhaben in Berlin-Lankwitz zu festen Zeiten ankommen, eine abgestimmte Route nehmen und ohne Wartezeit entladen werden. Wir planen Zeitfenster, steuern die Anmeldung der Lieferanten und stimmen den Ablauf mit Bauleitung, Gewerken und Nachbarn ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Malteserstraße gehört zur Bundesstraße 101. Von dort führen die Wege für Baufahrzeuge meist durch Wohnstraßen, in denen Busse, Radfahrer und Lieferverkehr der Geschäfte unterwegs sind. Welche Straße ein Sattelzug oder Betonmischer nimmt, sollte deshalb vor der ersten Lieferung feststehen und allen Lieferanten bekannt sein.
Die Leonorenstraße ist eine Einkaufsstraße mit Läden und Cafés. Am Rathaus Lankwitz findet montags und freitags ein Wochenmarkt statt. Lieferungen in diesem Umfeld planen wir so, dass sie die Marktzeiten und die Anlieferung der Geschäfte umgehen.
Im Norden grenzt Lankwitz an den Teltowkanal, im Osten verläuft die Dresdner Bahn, quer durch den Ortsteil die Anhalter Bahn. Bahnlinien und Kanal teilen das Straßennetz in Abschnitte, die über Brücken und Unterführungen verbunden sind. Eine gesperrte Unterführung oder eine überlastete Brücke verschiebt schnell den ganzen Lieferplan.

Wir erfassen Liefermengen, Bauphasen und Flächen und leiten daraus ab, wann welches Material kommt. Das Konzept legt fest, wo entladen wird und wie lange ein Fahrzeug auf der Baustelle stehen darf.
Jede Anlieferung bekommt einen festen Termin. So vermeiden wir, dass mehrere Lkw gleichzeitig vor der Baustelle warten und eine Lankwitzer Wohnstraße oder Bushaltestelle blockieren.
Lieferanten erhalten eine Anfahrt mit Route, Einfahrt und Ansprechpartner. Wir berücksichtigen Durchfahrtshöhen, Gewichtsgrenzen und Straßen, die für schwere Fahrzeuge ungeeignet sind.
Wir informieren Anwohner und Gewerbetreibende über Lieferzeiten und klären mit der Straßenverkehrsbehörde, wann Halteverbote oder Absperrungen nötig sind.
Lkw stehen nicht in zweiter Reihe vor Bushaltestellen.
Material kommt dann, wenn das Gewerk es einbauen kann.
Anwohner und Geschäfte wissen, wann Lieferverkehr zu erwarten ist.
Die Bauleitung hat einen Überblick über alle Anlieferungen des Tages.
→ Feste Zeitfenster und eine Anmeldung vor der Abfahrt sorgen dafür, dass Fahrzeuge erst losfahren, wenn der Entladeplatz frei ist. Wartezonen planen wir abseits der Busstrecken.
→ Großlieferungen wie Beton, Stahl oder Fertigteile legen wir möglichst in verkehrsärmere Zeiten, soweit Lärmschutz und Genehmigung das erlauben.
→ Wir verlegen Lieferungen in diesem Umfeld auf Tage und Stunden ohne Markt und stimmen Halteflächen mit den Geschäften ab.
→ Alle Bestellungen laufen über einen gemeinsamen Lieferplan. Wir sehen Überschneidungen früh und verschieben einzelne Lieferungen, bevor es eng wird.
Große Flächen wie das frühere Tanklager am Hafen Lankwitz, auf denen über Jahre Erdbau, Erschließung und Hochbau mit vielen Anlieferungen laufen.
Neubauten und Aufstockungen an Straßen mit Busverkehr, bei denen Lieferungen nur zu bestimmten Zeiten möglich sind.
Sanierungen am Campus der Freien Universität an der Malteserstraße oder an Schulen, bei denen Lieferverkehr und Lehrbetrieb getrennt werden.
Hallen und Werkstätten in den Gewerbegebieten am Teltowkanal mit Schwertransporten für Stahl, Dachelemente und Anlagen.

Wir sammeln Bauzeitenplan, Liefermengen und Fahrzeugtypen aller Gewerke und sehen uns die Zufahrten zum Baufeld an.
Wir bestimmen die Anfahrt, die Einfahrt, den Entladeplatz und eine Ausweichlösung, falls die Route gesperrt ist.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. Lieferanten bekommen Anfahrt, Termin und Ansprechpartner schriftlich.
Ändern sich Termine, verschieben wir die Fenster. Neue Bauphasen bekommen einen angepassten Plan.
Liegt eine Baustelle in Berlin-Lankwitz an einer Straße mit mehreren Buslinien und gibt es nur einen Entladeplatz am Bauzaun, dann vergeben wir die Lieferfenster im Abstand von einer halben bis einer Stunde. Jeder Fahrer meldet sich vor der Abfahrt, damit der Platz frei ist, wenn er ankommt.
Steht eine Betonage an, dann planen wir den Ablauf der Fahrmischer gemeinsam mit dem Betonwerk und der Bauleitung. Andere Lieferungen an diesem Tag werden verschoben, damit Pumpe und Mischer nicht mit weiterem Lieferverkehr um die Fläche konkurrieren.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ein Lieferplan funktioniert nur, wenn Entladezone und Lager in der Baustelleneinrichtung festgelegt sind. Deshalb arbeiten Einrichtungsplanung und Logistik-Management für Bauvorhaben in Berlin-Lankwitz auf demselben Lageplan.
Auf der Baustelle übernimmt die operative Baulogistik die Annahme: Sie prüft die Lieferung, lädt ab und bringt das Material an den Einbauort. Am Tor kontrolliert die Baustellensicherheit, ob das Fahrzeug angemeldet ist.
Für den Anschluss an das übergeordnete Netz bietet sich meist die Malteserstraße an, die zur Bundesstraße 101 gehört. Die letzten Meter führen oft durch Wohnstraßen. Welche davon geeignet sind, prüfen wir für jede Baustelle einzeln, etwa nach Breite, Unterführungen und Busverkehr.

Nennen Sie uns Baufeld, Bauzeit und die wichtigsten Liefermengen. Wir schlagen Ihnen ein Logistikkonzept mit Zeitfenstern und Route vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Lankwitz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit