
Barmstedt ist die kleinste Stadt im Kreis Pinneberg. Auf gut 17 Quadratkilometern liegen der Rantzauer See mit der Schlossinsel, ein dicht bebauter Kern rund um die Heilig-Geist-Kirche und mehrere Wohngebiete, die in den vergangenen Jahren neu überplant wurden. Für die Einrichtung eines Bauplatzes heißt das: Mal ist jede Ecke des Grundstücks verplant, mal steht man auf früherem Acker ohne befestigte Fläche.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zu genau diesem Grundstück passt. Container, Materiallager, Kranstellfläche, Entsorgung, Baustrom und Bauwasser bekommen ihren Platz in einem Plan, der mit jeder Bauphase fortgeschrieben wird. So weiß jedes Gewerk am ersten Tag, wo es abladen, arbeiten und sich aufhalten kann.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Rantzauer See ist ein künstlich angelegtes Gewässer von etwa 7,5 Hektar, das von der Krückau gespeist wird und in sie abfließt. Am Ufer und auf der Schlossinsel stehen historische Bauten wie Schloss Rantzau, das Gerichtsschreiberhaus und das frühere Amtsgericht mit dem Museum der Grafschaft Rantzau. Wer in dieser Lage einrichtet, plant Lagerflächen mit Abstand zum Wasser und Fahrwege, die historische Mauern nicht berühren.
Ganz anders sieht es in den neuen Plangebieten aus. Am Jittkamp nördlich des Nappenhorns, im Bereich Düsterlohe und Bornkamp oder nördlich der Straße Steinmoor entstehen Bauplätze, auf denen anfangs Baustraßen, Anschlüsse und Wendeflächen fehlen. Hier muss die Einrichtung den Untergrund erst befahrbar machen, bevor Container und Lager kommen.
Ob der Boden schweres Gerät trägt, ob Grundwasser in Seenähe hoch ansteht und wie tief eine Baugrube werden darf, klärt das Baugrundgutachten. Barmstedt liegt auf der Barmstedt-Kisdorfer Geest, doch entlang der Krückau kann der Untergrund anders aussehen als wenige Straßen weiter. Deshalb legen wir Kranstandort und Baustraße erst fest, wenn diese Daten auf dem Tisch liegen.

Ein Lageplan zeigt Tor, Fahrweg, Lagerzonen, Kran, Container und Entsorgung – zuerst für den Rohbau, dann für Ausbau und Außenanlagen. Grundlage sind Grundstückszuschnitt, Nachbarbebauung und Vorgaben aus der Baugenehmigung.
In Wohngebieten am Rand von Barmstedt bauen wir Baustraße, Kranstellfläche und Lagerplatz aus Schotter oder Platten so auf, dass Betonmischer und Tieflader auch nach Regen sicher stehen.
Büro, Aufenthaltsraum, Materialcontainer und Toiletten werden dort gestellt, wo sie wenig Fläche binden und bis zum Ende der Bauzeit nicht umziehen müssen.
Baustrom, Bauwasser, Zähler und Verteilung stimmen wir mit den Versorgern ab. Bauzaun, Tore und Beschilderung grenzen die Fläche zu Gehwegen und Nachbarn klar ab.
Jedes Gewerk findet ab dem ersten Tag Lager, Strom, Wasser und Aufenthalt an festen Stellen.
Die Flächen tragen das Gerät, weil Baustraße und Kranplatz auf dem Gutachten aufbauen.
Umbauten mitten in der Bauzeit werden selten, weil die Einrichtung je Phase vorgedacht ist.
Für Fläche, Zufahrt, Versorgung und Zaun gibt es einen gemeinsamen Ansprechpartner.
→ Wir arbeiten mit gestapelten Containern, wechselnden Lagerzonen und Anlieferung direkt zur Einbaustelle. Öffentliche Fläche wird nur dort beantragt, wo es ohne nicht geht.
→ Baustraße und Stellflächen entstehen vor dem ersten Schwertransport und werden so gelegt, dass die spätere Erschließungsstraße nicht im Weg ist.
→ Lager und Container rücken vom Wasser ab, Erdhaufen werden abgedeckt und Fahrwege so geführt, dass kein Schlamm ins Gewässer läuft.
→ Der Einrichtungsplan wandert mit: Lagerflächen und Kran ziehen von Bauabschnitt zu Bauabschnitt, ohne dass fertige Häuser blockiert werden.
Am Jittkamp, im Bereich Düsterlohe und Bornkamp oder südlich der AKN-Strecke an der Norderstraße beginnt jede Baustelle mit Zufahrt und befestigter Fläche.
Für Märkte westlich der Lutzhorner Landstraße braucht es Zufahrten für Sattelzüge, Kranplätze und getrennte Lager für Rohbau und Technik.
Südlich der Straße Am Markt ist eine Planänderung in Vorbereitung. Dort zählt eine platzsparende Einrichtung mit gesicherten Fußwegen.
Bei Arbeiten an Schulen wie der Gottfried-Semper-Schule oder dem Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Gymnasium wird die Einrichtung vom Schulbetrieb getrennt.

Wir nehmen Fläche, Zufahrt, Nachbarn und Baugrund auf und klären, was die Baugenehmigung für die Einrichtung vorgibt.
Kran, Lager, Container, Strom, Wasser und Zaun bekommen für jede Phase ihren Platz im Lageplan.
Baustraße, Stellflächen, Container und Versorgung stehen, bevor die ersten Gewerke anrücken.
Mit dem Baufortschritt wird die Einrichtung angepasst und am Ende geordnet zurückgebaut.
Liegt ein Vorhaben mit mehreren Mehrfamilienhäusern in einem bewohnten Viertel von Barmstedt, wie es an der Königsberger Straße geplant ist, dann legen wir zuerst fest, welches Haus zuerst gebaut wird. Lager und Container stehen dort, wo später das letzte Gebäude oder die Außenanlage entsteht, damit der erste Rohbau frei zugänglich bleibt.
Rückt der zweite Bauabschnitt nach, dann zieht die Einrichtung um: Der Kran wechselt den Standort, Lagerzonen wandern auf frei gewordene Flächen und der Zaun wird so versetzt, dass Anwohner ihre Wege behalten. Ist das letzte Haus im Ausbau, dann räumen wir die Fläche schrittweise für Pflaster und Grün.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Aus dem Einrichtungsplan ergeben sich Ladezone und Tor für das Logistik-Management, die Lagerplätze für die operative Baulogistik und die Zugänge, die bei der Baustellensicherheit kontrolliert werden. Wer die Einrichtung früh plant, legt damit auch diese Abläufe fest.
Grenzt ein Grundstück an die Krückau, an alte Bäume oder an den See, dann binden wir die ökologische Baubegleitung direkt in die Flächenplanung ein. Auflagen zu Abständen und Schutzzäunen stehen dann gleich im Plan statt später als Änderung.
Sobald Lageplan und Baugrundgutachten vorliegen. Dann lassen sich Kranstandort, Baustraße und Lager auf den Untergrund abstimmen. Bei Grundstücken in Barmstedt nahe Krückau oder See vermeidet das spätere Umbauten der Fläche.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Eckdaten. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Ihre Baustelleneinrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Barmstedt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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