
Ob ein Bauvorhaben zügig anläuft, entscheidet sich oft auf dem Lageplan. Wo stehen Bürocontainer und Sanitäranlagen, wo hält der Lkw, wo wird Material abgelegt und wo verläuft der Bauzaun? In Harrislee kommen sehr unterschiedliche Lagen zusammen: ein verdichteter Ortskern rund um Holmberg und Süderstraße, Einfamilienhausgebiete, Gewerbeflächen nahe dem Ochsenweg und kleine Ortsteile direkt an der Flensburger Förde.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit der Fläche selbst. Wir prüfen Zufahrten, Platzreserven und Nachbarschaft, legen Container, Lager, Baustrom und Bauwasser fest und stimmen den Plan mit Bauleitung und Gemeinde ab, bevor das erste Fahrzeug kommt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Zentrum gestaltet die Gemeinde den Holmberg zwischen der Einmündung Süderstraße und dem Kreisverkehr Alt Frösleer Weg in drei Abschnitten um und sperrt dabei den jeweils betroffenen Abschnitt vollständig. Anwohnende bekommen, soweit es technisch geht, Behelfszufahrten. Wer im Ortskern eine eigene Baufläche einrichtet, muss solche Sperrungen von Beginn an in die Zufahrtsplanung aufnehmen.
Das rund 1,5 Quadratkilometer große Fördergebiet im Zentrum umfasst das Sanierungsgebiet „Östlicher Ortskern“ und den „Westlichen Ortskern“. Dort sind mit dem Neubau der Schwimmhalle und der Umgestaltung des Skateparks weitere Vorhaben angelegt. Wo mehrere Baustellen nebeneinander liegen, braucht jede Fläche einen eigenen, klar abgegrenzten Einrichtungsbereich.
In Kupfermühle steht die Wohnsiedlung mit zwölf Einzeleinträgen unter Denkmalschutz, ebenso Teile der Zollsiedlung. Zwischen den Häusern ist wenig Platz für Container und Materiallager. Hier planen wir kleine Lagerflächen, kurze Standzeiten und eine Anordnung, die Fassaden und Grundstückszufahrten frei lässt.

Wir zeichnen den Einrichtungsplan mit Zufahrt, Wendemöglichkeit, Kranstandort, Lager, Containerstandort und Fluchtwegen. Für Baufelder im Ortskern von Harrislee berücksichtigen wir die gesperrten Abschnitte am Holmberg und die Umleitungsstrecken.
Büro, Aufenthaltsraum, Magazin und Sanitärcontainer werden nach Belegschaft und Bauzeit bemessen. Auf beengten Grundstücken prüfen wir gestapelte Anlagen oder einen Standort auf einer Nachbarfläche.
Wir klären die Anschlusspunkte, planen Verteiler und Leitungswege und legen fest, wo Zähler und Unterverteilungen stehen. So sind alle Gewerke versorgt, ohne dass Kabel quer über die Wege laufen.
Zaunverlauf, Tore für Lkw und Fußgänger, Beschilderung und Absperrungen zum öffentlichen Raum werden im Plan festgelegt und vor Baubeginn aufgebaut.
Zufahrt, Lager und Container sind vor dem ersten Arbeitstag festgelegt.
Sperrungen und Umleitungen im Ortskern sind von Anfang an berücksichtigt.
Nachbarn, Gehwege und Grundstückszufahrten bleiben so weit wie möglich frei.
Baustrom, Bauwasser und Sanitäranlagen stehen bereit, wenn die Gewerke anfangen.
→ Wir planen eine zweite Anfahrt über die ausgewiesenen Umleitungen und legen Liefertermine auf Phasen, in denen der jeweilige Abschnitt offen ist.
→ Material kommt in kleinen Mengen, Container werden kompakt gestellt und Lagerflächen nur so lange belegt, wie das jeweilige Gewerk sie braucht.
→ Der Einrichtungsplan hält Garagen, Einfahrten und Gehwege frei und bündelt alles auf der Baufläche.
→ Jedes Gewerk bekommt eine markierte Lagerzone mit festen Zeiten. Wir passen die Aufteilung bei jedem Bauphasenwechsel an.
Neubauten und Umbauten im Fördergebiet rund um Holmberg, Markt und Süderstraße mit wechselnden Zufahrten während der Straßenarbeiten.
Schulen, Sportstätten und der geplante Neubau der Schwimmhalle mit großen Baufeldern neben laufendem Betrieb.
Hallen in den Gewerbegebieten nahe dem Ochsenweg und am Oxer mit Platz für Kran, Lager und Containerdorf.
Sanierungen in denkmalgeschützten Siedlungen wie Kupfermühle und der Zollsiedlung mit sehr wenig Fläche.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrten, Nachbarschaft und Leitungen an und klären laufende Sperrungen im Umfeld.
Container, Lager, Kran, Baustrom, Bauwasser und Zaun werden im Lageplan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Vor Baubeginn stehen Zaun, Tore, Container und Versorgung, damit die ersten Gewerke direkt anfangen können.
Bei jedem Bauphasenwechsel prüfen wir die Aufteilung und bauen um, wo sich der Platzbedarf ändert.
Liegt eine Baufläche im Zentrum von Harrislee nahe dem Holmberg, dann ändert sich die Zufahrt mit jedem Bauabschnitt der Straßenumgestaltung. In diesem Fall planen wir Tor und Anfahrt so, dass Lkw über die ausgeschilderten Umleitungen kommen und der Lageplan bei jedem neuen Abschnitt nur an der Zufahrt angepasst werden muss.
Steht ein Umbau in der Wohnsiedlung Kupfermühle an, dann reicht das Grundstück meist nur für einen Container und ein kleines Lager. Wir legen dann eine Anlieferung in Teilmengen fest, stellen die Sanitäranlage platzsparend und sorgen dafür, dass die geschützten Fassaden nicht verstellt oder beschädigt werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Eine Einrichtung ist kein einmaliger Aufbau. Mit dem Rohbau, dem Ausbau und den Außenanlagen ändert sich der Platzbedarf. Wir schreiben den Plan fort und bauen um, wenn ein Kran abgebaut oder eine Lagerfläche frei wird.
Auf Wunsch verbinden wir die Baustelleneinrichtung in Harrislee mit Liefersteuerung, Zugangskontrolle und Entsorgung. Dann passen Zaun, Tore und Lagerzonen auch zu den Abläufen, die später darauf aufbauen.
Bei der Umgestaltung des Holmbergs sperrt die Gemeinde jeweils einen Abschnitt vollständig. Für Ihre Zufahrt planen wir deshalb die Umleitungsstrecken mit ein und richten Liefertermine an den Bauabschnitten aus.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Zufahrt, Container und Lager auf Ihrem Grundstück zusammenpassen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Harrislee. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit