
Ein Logistikkonzept wirkt erst, wenn jemand auf der Baustelle Material annimmt, es an den richtigen Ort bringt und Abfälle sauber trennt. In Hamburg-Ohlsdorf ist das oft Arbeit auf engem Raum: kleine Mehrfamilienhäuser, Reihenhäuser, Umbauten im Bestand und Bauten mit Denkmalschutz, bei denen jede Palette ihren Platz braucht.
Unsere operative Baulogistik stellt die Kräfte dafür: Baulogistiker und Projektleitung, Stapler- und Aufzugsführer, Bauhelfer für die Verbringung, Entsorgungskoordination und Reinigung. Sie arbeiten nach dem Plan der Bauleitung und sorgen dafür, dass die Gewerke an ihren Aufgaben bleiben, statt Material zu suchen oder Wege freizuräumen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Bebauung besteht in weiten Teilen aus kleinen Mehrfamilienhäusern und Reihenhäusern, besonders in Klein Borstel. Lagerflächen sind dort knapp, Material kommt in kleinen Mengen und muss oft von Hand oder mit kleinem Gerät in die Geschosse gebracht werden. Eine feste Lagerordnung verhindert, dass Paletten Zufahrten und Fluchtwege zustellen.
Im Stadtteil stehen mehrere Bauten unter Denkmalschutz, etwa die Reihenhäuser der Frank’schen Siedlung oder das Eingangsgebäude des Familienbads Ohlsdorf. Bei Arbeiten an solchen Gebäuden müssen Bauteile geschützt, Ausbaumaterial sortiert und Transportwege so gewählt werden, dass nichts beschädigt wird.
Auch Umnutzungen kommen vor: Die 1959 errichtete Kirche St. Nikodemus wurde 2022 entwidmet und dient seit 2025 als Kunstzentrum. Bei Umbauten dieser Art fallen Rückbau, Entsorgung und Einbau neuer Technik auf engem Raum zusammen. Die operative Logistik muss diese Abläufe so ordnen, dass Abbruch und Ausbau sich nicht gegenseitig behindern.

Baulogistiker nehmen Lieferungen an, prüfen Menge und Zustand und lagern das Material nach Gewerk und Bauabschnitt. Auf kleinen Flächen in Hamburg-Ohlsdorf rotieren sie das Lager mit dem Baufortschritt.
Bauhelfer, Stapler- und Aufzugsführer bringen Material dorthin, wo es eingebaut wird. In Bestandsbauten mit engen Treppen planen wir die Verbringung mit Schutz für Wände, Böden und Geländer.
Wir stellen Behälter für getrennte Abfälle, organisieren den Austausch voller Mulden und dokumentieren die Entsorgung. Ausbaumaterial aus Denkmalbauten wird gesondert gesammelt, wenn es wiederverwendet werden soll.
Reinigungskräfte halten Wege, Treppen und Aufenthaltsräume sauber. Gehwege vor der Baustelle werden regelmäßig gereinigt, damit Nachbarn und Fußgänger nicht über Schmutz und Reste laufen.
Fachkräfte der Gewerke arbeiten an ihren Leistungen statt an Logistik.
Gebrauchtes Material liegt zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Abfälle sind getrennt und die Entsorgung ist dokumentiert.
Baustelle und Umfeld bleiben sauber und geordnet.
→ Wir liefern abschnittsweise an, lagern nur den Bedarf weniger Tage und räumen Flächen für das nächste Gewerk direkt frei.
→ Unsere Entsorgungskoordination plant feste Wechsel, achtet auf Trennung und meldet frühzeitig, wenn mehr Volumen gebraucht wird.
→ Wir schützen Wände, Stufen und Geländer vor Beginn der Verbringung, nutzen bei Bedarf Außenaufzüge und tragen schwere Teile mit ausreichend Personal.
→ Feste Lagerplätze, Beschriftung nach Gewerk und tägliche Aufräumrunden sorgen dafür, dass Fachkräfte an ihrer eigentlichen Arbeit bleiben.
Arbeiten in geschützten Reihenhaussiedlungen, bei denen Material von Hand und mit Schutz für den Bestand verbracht wird.
Umbauten früherer Sakralbauten oder öffentlicher Gebäude mit Rückbau, Entsorgung und neuem Ausbau auf engem Raum.
Modernisierung von Wohnhäusern bei laufender Nutzung, mit sauberen Wegen für Bewohner und getrennten Lieferzeiten.
Umbauten an Gebäuden mit Publikumsverkehr, bei denen Baustelle und Besucherbereiche klar getrennt bleiben müssen.

Wir legen mit der Bauleitung fest, welche Rollen gebraucht werden und in welchen Bauphasen.
Baulogistiker, Helfer und Geräteführer werden nach Bedarf und Bauzeitenplan eingeteilt.
Annahme, Lagerung, Verbringung, Entsorgung und Reinigung laufen nach festem Tagesplan.
Wir berichten täglich über Lieferungen, Bestände und Engpässe und passen Einsatz und Lager an.
Wird ein denkmalgeschütztes Gebäude in Hamburg-Ohlsdorf saniert, dann müssen Ausbau und Einbau auf engem Raum nebeneinander laufen. Wir richten in diesem Fall getrennte Wege für Abbruchmaterial und neue Bauteile ein, schützen erhaltenswerte Bauteile vor dem ersten Arbeitstag und sammeln Material, das wieder eingebaut werden soll, in einem eigenen Lager.
Arbeiten mehrere Gewerke gleichzeitig, dann legen unsere Baulogistiker jeden Morgen fest, wer welche Fläche nutzt. Abfälle werden noch am selben Tag getrennt, volle Behälter abgeholt und Gehwege gereinigt, bevor die Baustelle schließt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die operativen Kräfte arbeiten nach dem Logistikkonzept und der Baustelleneinrichtung, die wir mit der Bauleitung festgelegt haben. Sie geben täglich Rückmeldung, wenn Lieferungen abweichen oder Flächen knapp werden, damit die Planung nachgesteuert werden kann.
Weil Sicherheit, Logistik und operative Arbeit bei uns zusammenlaufen, kennen alle Beteiligten Torzeiten, Lagerplätze und Ansprechpartner. Für Ihre Baustelle in Hamburg-Ohlsdorf bedeutet das wenige Schnittstellen und einen klaren Ablauf.
Je nach Vorhaben Baulogistiker und Projektleitung, Bauhelfer für die Verbringung, Stapler-, Kran- und Aufzugsführer, Entsorgungskoordination und Reinigung. Wir richten die Besetzung nach Bauphase und Größe der Baustelle aus und passen sie an, wenn sich der Bedarf ändert.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben und die Bauphasen. Wir stellen die passenden Kräfte für Annahme, Verbringung und Entsorgung zusammen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Ohlsdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit