
Bremerhaven-Lehe ist der größte Stadtteil der Seestadt und besteht aus sieben Ortsteilen, von Klushof und Goethestraße im Südwesten bis Speckenbüttel im Nordwesten. Entsprechend unterschiedlich sieht der Platz aus, den eine Baustelle vorfindet: im Altbauquartier oft nur der Gehweg vor dem Haus, im Gewerbegebiet dagegen eine freie Fläche, die erst gegliedert werden muss.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit einem Blick auf das Grundstück und seine Umgebung. Wir planen, wo Container, Lagerflächen, Kran und Zufahrt Platz finden, welche Genehmigungen für den öffentlichen Raum nötig sind und wie Strom, Wasser und Entsorgung vom ersten Tag an funktionieren.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ortsteil Goethestraße gilt als das einzige noch erhaltene Gründerzeitviertel Bremerhavens und ist von geschlossener Blockrandbebauung geprägt. Rund 7.600 Menschen leben dort auf engem Raum. Für eine Sanierung bleibt kaum Hoffläche, Container und Gerüste stehen deshalb meist vor dem Haus. Dafür braucht es eine Sondernutzung des Straßenraums, eine Absperrung und einen sicheren Weg für Fußgänger.
Der Boden wechselt innerhalb des Stadtteils deutlich. Der alte Ortskern liegt auf einem Ausläufer der Hohen Lieth, einem eiszeitlichen Geestrücken. Zur Geeste hin wird es schwieriger: Für frühere Gewerbeflächen zwischen Hafenstraße und Fluss beschreiben städtische Unterlagen schlechten Baugrund, eine mangelhafte Uferbefestigung, Altlasten und einen Verdacht auf Kampfmittel. Solche Punkte gehören vor die Planung der Einrichtung.
Viele Gebäude in Lehe stehen unter Denkmalschutz, von der Dionysiuskirche über die Pauluskirche bis zum Amtsgericht. Auch an der Hafenstraße gibt es geschützte Häuser. Wer hier einen Kran stellt oder schwere Fahrzeuge an eine Fassade heranführt, plant Abstände, Schutzmaßnahmen und Lastverteilung mit Rücksicht auf die Nachbarbebauung.

Im Blockrand des Goethequartiers zählt jeder Meter. Wir zeichnen Container, Materialplatz, Gerüst und Fußgängerführung so in den Plan, dass die Baustelle mit möglichst wenig Straßenraum auskommt und die Nachbarhäuser erreichbar bleiben.
Für Container, Halteverbote und Gerüste auf dem Gehweg bereiten wir die Anträge vor und stimmen Beschilderung und Absperrung ab. Die Zeiträume legen wir so fest, dass sie zum Bauablauf passen.
Wir klären Anschlusspunkte, planen die Verteilung über die Baustelle und stellen Sanitär- und Aufenthaltscontainer dort auf, wo sie den Ablauf nicht stören. Auf großen Feldern in Speckenbüttel gehören auch Wege und Stellplätze dazu.
Bauzaun, Tore und Beschilderung grenzen die Baustelle ab und führen Fußgänger, Radfahrer und Lieferverkehr sicher vorbei. In Wohnstraßen achten wir besonders auf Hauseingänge, Einfahrten und Schulwege.
Die Baustelle ist am ersten Arbeitstag nutzbar, weil Strom, Wasser und Sanitär vorher geklärt sind.
Genehmigungen für Gehweg und Fahrbahn liegen rechtzeitig vor und passen zum tatsächlichen Bauablauf.
Nachbarn, Geschäfte und Fußgänger kommen sicher an der Baustelle vorbei.
Baugrund, Denkmalschutz und Ufernähe fließen schon in den Einrichtungsplan ein statt erst während der Arbeit.
→ Wir planen eine kompakte Einrichtung im Straßenraum, beantragen die Sondernutzung und stellen Container so, dass Rettungswege und Hauseingänge frei bleiben.
→ Bevor Kran oder Container stehen, fragen wir Baugrundgutachten und Kampfmittelauskunft ab und legen Aufstellflächen und Lastverteilung danach fest.
→ Wir halten Abstände ein, schützen Fassaden und Zugänge und planen Kranstandorte so, dass Lasten nicht über das Denkmal geschwenkt werden müssen.
→ Wir gliedern die Fläche in Zufahrt, Lager, Containerdorf und Arbeitsbereich und richten Baustraßen ein, die auch bei Regen befahrbar bleiben.
Gerüst, Container und Ladezone im Straßenraum bei der Erneuerung von Gründerzeithäusern rund um die Goethestraße.
Einrichtung auf Flächen mit schwierigem Baugrund, Uferbefestigung und Altlastenverdacht zwischen Hafenstraße und Fluss.
Gliederung großer Grundstücke im Gewerbegebiet im Nordwesten mit Baustraßen, Lagerflächen und Containerdorf.
Einrichtung für Neubau und Umbau in Eckernfeld, Twischkamp, Schierholz oder Klushof, oft neben bewohnten Gebäuden.

Wir sehen uns Grundstück, Straße, Nachbarbebauung und Zufahrten in Bremerhaven-Lehe an und klären den Bauablauf.
Container, Lager, Kran, Zaun und Medien werden in einen Plan gezeichnet, der zu Grundstück und Bauphasen passt.
Wir beantragen die Nutzung des Straßenraums, bestellen die Ausstattung und bauen die Einrichtung termingerecht auf.
Mit jeder neuen Bauphase prüfen wir den Plan und verlegen Flächen, Zaun oder Container, wo es nötig ist.
Liegt eine Baustelle in einem Gründerzeithaus im Goethequartier mit geschlossener Front zur Straße, dann wird der Gehweg zum Arbeitsplatz. Wir planen Gerüst mit Schutzdach, einen Container für Bauschutt und eine abgesperrte Ladezone im Halteverbot. Fußgänger führen wir unter dem Schutzdach oder auf der gegenüberliegenden Seite vorbei.
Wird dagegen im Gewerbegebiet Speckenbüttel eine Halle gebaut, dann steht die Gliederung der Fläche im Vordergrund. Zufahrt, Wendeplatz, Lager für Stahl und Fertigteile sowie das Containerdorf bekommen feste Plätze. So bleibt die Fläche über alle Bauphasen geordnet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Eine Baustelleneinrichtung ist kein einmaliger Aufbau. Mit jeder Bauphase in Bremerhaven-Lehe ändern sich Platzbedarf, Kranstandort und Lagerflächen. Wir passen den Plan an und halten ihn für alle Gewerke aktuell.
Auf Wunsch übernehmen wir anschließend auch die Steuerung der Anlieferungen, die Bewachung oder die operative Logistik. Dann greifen Einrichtung und Betrieb der Baustelle nahtlos ineinander.
Ja, sobald Container, Gerüst oder Ladezone öffentlichen Straßenraum belegen, ist eine Sondernutzung zu beantragen. Gerade im dichten Goethequartier ist das die Regel. Wir bereiten die Unterlagen vor und stimmen Absperrung und Beschilderung mit ab.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben. Wir planen eine Baustelleneinrichtung, die zum Ort und zum Bauablauf passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremerhaven-Lehe. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit